Wer hat Angst vorm Sozialismus?

Über das progressive Erbe nach 1989
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Eine Umdeutung des sozialistischen Erbes fernab von Opfernarrativen und Ostalgie.

Was, wenn der Osten nicht das Problem ist, sondern die Lösung? Charlotte Misselwitz, Tochter von DDR-Oppositionellen, beschreibt die »Stolpermomente« von Menschen, die in sozialistischen Gesellschaften lebten und aufwuchsen, ihre etwas andere Sicht auf westlich geprägte Gegenwartsdiskurse. Sie spricht mit Menschen aus der ehemaligen DDR und Jugoslawien, aus Kibbuzim und Kerala und zeigt: Was als reaktionär abgetan wird, entpuppt sich häufig als Teil eines progressiven Erbes – sei es eine andere Perspektive auf Gleichberechtigung, Krieg, Kollektivismus oder Freiheit. Ein Erbe, das nicht nur den Ostdeutschen gehört, sondern allen, die von einer gerechteren Zukunft träumen.

»Charlotte Misselwitz beschwört das Potenzial und die Kraft des Sozialismus herauf. Ein herrlich gefährliches und hoch interessantes Unternehmen.« Carolin Würfel

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 10.03.2027
  • Autor/Autorin: Charlotte Misselwitz
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Aufbau
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 176
  • ISBN: 9783351042714
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Eine Umdeutung des sozialistischen Erbes fernab von Opfernarrativen und Ostalgie
  • Familienbiografie, Gesellschaftsanalyse und politische Theorie in einem
  • Für Leser:innen von Katja Hoyer, Carolin Würfel und Jana Hensel
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