Wenn ich eine Wolke wäre

Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens | Vom SPIEGEL-Bestseller-Autor von ›Ostende‹ und ›Träumer‹
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Inhaltsangabe

Januar 1956: Siebzehn Jahre, nachdem Mascha Kaléko Nazi-Deutschland in letzter Minute verlassen hat, kehrt sie zurück. Es ist eine Reise in die Vergangenheit – verbunden mit der bangen Frage, ob sie auch eine in die Zukunft sein kann.


Sie fährt nach Berlin, in die Stadt, in der sie glücklich gewesen war, in der sie als Dichterin erfolgreich geworden ist, die sie liebte, und durch das ganze Land, ein ganzes Jahr lang. Fast täglich schickt sie Briefe nach New York, an ihren Mann, die Liebe ihres Lebens, und erzählt – von märchenhaften Erfolgen, einem Wunder in Berlin, Abgründen, von einem alten, neuen Land. Volker Weidermann schreibt über ein einzelnes Jahr und zeigt darin ein ganzes deutsch-jüdisches Leben. Es ist die Geschichte einer Dichterin, in deren Humor, Esprit und Melancholie wir uns selbst erkennen.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 09.10.2025
  • Autor/Autorin: Volker Weidermann
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/133/24 mm
  • Seitenanzahl: 240
  • ISBN: 9783462008630
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Vor siebzig Jahren, im Januar 1956, kehrte Mascha Kaléko aus dem amerikanischen Exil zurück nach Deutschland und erlebte ein Jahr voller Wunder.
  • Mascha Kaléko ist die beliebteste deutschsprachige Dichterin.
  • Schmuckplakat mit Covermotiv und Gedicht
Pressestimmen
»Star-Autor Volker Weidermann lässt Mascha Kaléko lebendig werden. Faszinierend!«
Neues für die Frau, 25. August 2026
»Ein mitreißender und erhellender Einblick in die beklemmende Atmosphäre der Nachkriegszeit aus Sicht der emigrierten Autorin.«
Irene Grüter, SRF, 4. Februar 2026
»Volker Weidermann berichtet liebevoll und leidenschaftlich (...) Eine kleine Expedition mit der großen Mascha Kaléko.«
Ina Beyer, SWR Kultur, 20. Januar 2026
»Ganz ehrlich? Ich beneide jeden, der noch nicht Volker Weidermanns großartiges Porträt der verfolgten deutschen Dichterin Mascha Kaléko gelesen hat!«
Maxim Biller, Süddeutsche Zeitung Online, 29. Dezember 2025
»LWeidermanns Buch [...] lädt vor allem dazu ein, Mascha Kalékos Gedichte über die Liebe, die Einsamkeit und über die Hoffnung zu lesen.«
Jürgen Kanold, Südwest Presse, 3. Dezember 2025
»Weidermann erzählt leise und vorsichtig, der Melancholie der Dichterin liebevoll angemessen, ein wunderzartes, kluges Buch über alles, was nicht nur Mascha Kaléko verloren hat, sondern wir auch.«
Elke Heidenreich, Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2025
»Volker Weidermann gelingt es sehr gut, Mascha Kalékos Zerrissenheit zu zeigen, ihre Liebe, insbesondere zu Berlin (...) Und daneben steht immer das Entsetzen darüber, in wie vielen Köpfen der Nationalsozialismus 1956 noch nicht besiegt war.«
Thomas Böhm, rbb radioeins, 6. November 2025
»Mit großer, fast zärtlicher Sympathie beschreibt Weidermann Mascha Kaléko als Dichterin und Mensch.«
Sybille Peine, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 29. Oktober 2025
»Weidermanns großes Verdienst ist es, (...) ein ebenso vielschichtiges wie zugängliches Bild der leidenschaftlichen, empfindsamen, witzigen und verletzlichen Dichterin entstehen zu lassen.«
Katrin Kaiser, Abendzeitung München, 28. Oktober 2025
»Ein wunderbares Buch, das eine Frau auferstehen lässt, die unsere Gegenwart dringend brauchen könnte.«
Wolfgang Popp, ORF Ö1 Journal um acht, 23. Oktober 2025
»Letztlich überwiegt aber der Eindruck, dass da einer nicht über Mascha Kaléko schreibt, sondern durch sie.«
Hannah Rau, WDR Westart, 21. Oktober 2025
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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