Teil der Reihe: detebe

Warum Krieg?

Ein Briefwechsel
Angebot€10,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

HardcoverTaschenbuch
Inhaltsangabe
»Vielleicht kann meine Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden.« Albert Einstein formulierte leidenschaftliche Plädoyers gegen den Krieg und setzte sich unermüdlich für eine pazifistische Welt ein. Auf Anregung des Völkerbundes wandte er sich 1932 mit der für ihn wichtigsten zivilisatorischen Frage an Sigmund Freud: »Gibt es einen Weg, die Menschen vom Verhängnis des Kriegs zu befreien?« Ein bewegender Briefwechsel zwischen zwei der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 22.03.2005
  • Autor/Autorin: Albert Einstein,Sigmund Freud
  • Reihe: detebe
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 29
  • Verlag: Diogenes
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 180/113/6 mm
  • Seitenanzahl: 64
  • ISBN: 9783257200287
Herstellerinformationen
Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH

Email: info@diogenes.ch

Weitere Bücher von Albert Einstein

E = mc2

€20,00
Es ist die ikonischste Formel der Welt: E = mc2. Seine Relativitätstheorie machte Albert Einstein weltberühmt, aber nur eine Handvoll Menschen würde sie wirklich verstehen, behauptete einst der englische Physiker Arthur Eddington. Dieser Band verspricht Abhilfe, denn die Relativitätstheorie wird in kompakter Form erklärt – von niemand Geringerem als Albert Einstein höchstpersönlich. »Dieses Büchlein«, so Einstein, »soll eine möglichst exakte Einsicht in die Relativitätstheorie vermitteln. Der Verfasser hat sich die größte Mühe gegeben, die Hauptgedanken möglichst deutlich und einfach vorzubringen, im Ganzen in solcher Reihenfolge und in solchem Zusammenhange, wie sie tatsächlich entstanden sind. Im Interesse der Deutlichkeit erschien es mir unvermeidlich, mich oft zu wiederholen, ohne auf die Eleganz der Darstellung die geringste Rücksicht zu nehmen; ich hielt mich gewissenhaft an die Vorschrift des genialen Theoretikers L. Boltzmann, man solle die Eleganz Sache der Schneider und Schuster sein lassen. […] Die Lektüre setzt etwa Maturitätsbildung und – trotz der Kürze des Büchleins – ziemlich viel Geduld und Willenskraft beim Leser voraus.«
Zum Buch
1 / 3