Teil der Reihe: Verlag der Weltreligionen Taschenbuch (Band 11)

Vielleicht werden wir ja verrückt

Eine Orientierung in vergleichendem Fanatismus
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Inhaltsangabe
In ihrem leidenschaftlichen Essay fordert Ulla Berkéwicz den Mut zur Sorge um das, was an uns verloren geht, wenn wir dem Verbund von technokratischem Nihilismus und archaischem Fanatismus nicht widerstehen. Orientierung sucht sie in einer tiefgreifenden Analyse religiöser Überlieferung, in der Auslegung von Quellen aus dem Talmud, dem Koran und der Bibel, im Studium historischer und gegenwärtiger islamischer und jüdischer Quellen und des Materials amerikanischer Sekten. Ulla Berkéwicz spürt den Christentum, Islam und Judentum innewohnenden Gemeinsamkeiten und der bei allen vorhandene Tendenz zur Selbstaufgabe des Einzelnen nach. Ihre Analyse verbindet die Autorin mit Erlebtem und Erzähltem. „Dieses außergewöhnliche Buch sollte von jedem gelesen werden, der nicht versteht, warum wir in die gegenwärtigen Krisen geraten konnten und was uns in Zukunft erwartet“ (Amos Oz). Ulla Berkéwicz lebt in Frankfurt am Main. Sie ist Schriftstellerin und seit 2003 Verlegerin des Suhrkamp Verlags. 1982 erschien ihr erstes Buch Josef stirbt. Der Essay Vielleicht werden wir ja verrückt erschien erstmals 2002.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 24.06.2009
  • Autor/Autorin: Ulla Berkéwicz
  • Reihe: Verlag der Weltreligionen Taschenbuch, Teil 11
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Verlag der Weltreligionen
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 176/108/11 mm
  • Seitenanzahl: 121
  • ISBN: 9783458720119
Herstellerinformationen
Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@insel-verlag.de
Tel: +49 30 740 744 0

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