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Inhaltsangabe
Dr. Josef Hartnagel, Chirurg und Klinikleiter, verheiratet mit Eleonore, geht in Rente. Das Ehepaar erfüllt sich seinen Traum und baut einen Bauernhof zu einem Gnadenhof um. Die Besucher, groß wie klein, sind begeistert vom Konzept und dem Mann, der auf dem Hof nichts von seinem Doktortitel und seinem exzellenten Ruf als Chirurg wissen möchte und von allen mit Josef angesprochen wird. Als seine Frau Eleonore erkrankt, bricht für Josef eine schwere Zeit an. Er sucht bei den Besuchern des Gnadenhofs Unterstützung, um sich voll und ganz auf seine geliebte Frau konzentrieren zu können. In seiner Verzweiflung besucht Hartnagel einen alten Freund. Der renommierte Gehirnchirurg Dr. Schulz forscht seit langem an einem Konzept, das es ermöglichen soll, todkranken Menschen zu helfen. Gleichzeitig erinnert er sich an den geheimen Wunsch vieler Besucher des Gnadenhofs.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 25.08.2026
Autor/Autorin: Maximilian Taler
Format: E-Book
Dateiformat: EPUB
Kopierschutz: DRM-frei
Dateigröße: 272 KB
Verlag: VIA TOLINO MEDIA
Sprache: Deutsch
ISBN: 9783695670673
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Mein Blick ging ins Leere. Die Pupillen verharrten in ihrer Position. Teilnahmslos lag ich im Bett. Über mir wurde es hektisch. Jemand riss mir das Krankenhaushemd vom Körper. Eine kalte, schleimige Ladung Gel landete auf meiner Brust. Ich erschrak in meiner Schockstarre und konnte meine Arme nicht bewegen. Sie waren ans Bettgestell gefesselt. Sekunden später schlug ein Blitz in meinem Gehirn ein. Es roch verbrannt. Der Blitzschlag hatte sich mit einem Feuerfunken in meinen Synapsen entladen. Mein Kopf stand in Flammen. Ich schrie, als gebe es kein Morgen mehr. Niemand schien mich zu hören...
Köln. Es ist Frühjahr. Irgendwann zwischen 2010 und 2015. Ein alternder Roadie kollabiert bei einer Autofahrt. Er ist müde, desillusioniert und ausgebrannt. Eine Panikattacke bringt ihn schließlich an seine Grenzen. Sein Besuch beim Hausarzt endet damit, dass dieser ihn an einen Psychologen überweist. Ohne Therapie sieht er keine Chance auf Heilung. Der Techniker, der für Weltstars der Musikbranche gearbeitet hat, ergibt sich widerwillig seinem Schicksal und willigt in eine Gesprächstherapie ein. Der Mann, der seine eigene Art zu denken hat und keine Kompromisse duldet, muss sich fügen. In den Therapiesitzungen durchlebt er seine traumatischen Erlebnisse erneut. Oftmals überfordert und ratlos, berichtet er dem Psychologen Dr. Kohlmaier von seinem rastlosen Leben. Schnell entsteht zwischen den Beiden eine Art Hassliebe. In der Therapie begeben sich die beiden Hauptfiguren auf Spurensuche in der Vergangenheit des Roadies. Zusammen reisen sie auf Tourneen mit Bands wie a-ha, Tokio Hotel, Santana, Saxon, In Flames, UFO, Quireboys, Die Fantastischen Vier, BAP und vielen mehr. Sie erleben Abenteuer an den Grenzübergängen der USA, haben einen Busunfall, diskutieren über philosophische Dinge, geraten in Erdbeben und haben schmackhaftes Essen auf ihrer Reise um die Welt. Zu Hause in Köln reflektiert Technican T. sein normales Leben, das es nicht zu geben scheint. Er versteht die Welt nicht mehr. Erst ein Besuch in seiner Heimat bringt den gewünschten Therapieerfolg......
Die Therapie geht weiter....! Köln.Technician T. kehrt von seiner Reise zurück. Sein kurzer Ausflug zu den Anfängen verlief ohne Zwischenfälle. Alles schien sich zu normalisieren, bis eine Bahnschranke dem Techniker der Musikelite den Weg versperrte. In seinem zweiten Roman nimmt Maximilian Taler den Leser erneut mit in die Welt der Musik. Er berichtet, mit spitzer Zunge, von seinen Erlebnissen hinter den Kulissen des Showgeschäfts. Tourneen und Termine bei Fernsehsendungen gehören zum täglichen Geschäft des Technikers der internationalen Musikelite. Er sagt einem ´Yeti` Hallo, rast ´Atemlos` durch die Nacht, lebt in einem ´Tokio Hotel` und bleibt bei all dem Stress immer ´(tv) total` cool. Die beiden Protagonisten Technician T. und McBrain steigen erneut in den Ring und kämpfen bis zum K.O. Die Art des Technikers, mit Dingen umzugehen, bringt McBrain an seine Grenzen. Die Lösung seines anstrengendsten Falles steht kurz bevor. Am Ende kann es nur einen geben!
Der Schrei einer Eule hallte schmerzhaft in meinen Ohren. Ich erklomm die letzten Meter des Berges und schaute auf mein Ziel. Die beleuchteten Fenster ließen das alte Gebäude gespenstisch aussehen. Mein Blick auf die mittelalterliche Burg Rupprecht malte das Bild eines Totenschädels. War es Zufall, dass einzelne Räume beleuchtet waren und dem Gemäuer ein Gesicht verliehen? Auf meiner Netzhaut spiegelten sich zwei Augen, eine Nase und ein lückenhaftes Gebiss. Kurz bevor ich am Ziel angekommen war, verlor ich die Kontrolle über meine Beine und knallte schmerzhaft gegen einen Baum. Auf meinem Rücken brannten die lichterlohen Flammen eines Scheiterhaufens. Ich widersetzte mich dem glühenden Schmerz und richtete mich auf. Mein prüfender Blick suchte einen sicheren Pfad für den Rest meiner nächtlichen Reise. Es war Vollmond, als ein Schrei die Pensionsgäste aus ihrem Schlaf riss! In den Wäldern der Fränkischen Schweiz trifft sich eine Gruppe zu einem einwöchigen Seminar. Nicht alle werden die Teilnahme lebend beenden. Über dem idyllisch gelegenen Urlaubsort liegt ein Schatten längst vergangener Tage. Die Kommissare Berger und Hensel ermitteln auf Hochtouren in einem Geflecht aus Lügen, Neid und Intrigen.
Die Baumwipfel waren seit Tagen mit einer Eisschicht überzogen. Der Schnee türmte sich zwei Finger breit auf den Ästen, als der Regen einsetzte und die weiße Pracht in Ehrfurcht erstarren ließ. Auf fünfzig Metern Höhe umschlungen glitzernde Kristalle ihre gefrorenen Vorfahren. In dieser magischen Verbindung tanzte das funkelnde Licht eines Weihnachtsmarktes mitten im Wald. Auf einen Schlag war die Idylle verschwunden. Ängstlich wich ein Mann von seinem warmen Beobachtungsposten am Fenster zurück. Entsetzt starrte er auf das, was draußen vor sich ging. Um 19:00 Uhr war Schlafenszeit. Unter weißen Laken warteten die Albträume darauf, von den Patienten der Nervenheilanstalt Besitz zu ergreifen. Jonathan war einer von ihnen.
Am Samstagabend flimmerte ein Krimi über den Äther. Die Mordermittlung der TV-Serie startete nach den üblichen zehn Minuten Sendezeit. Es war Zufall, dass Hubertus in diesem Moment zu meinem Opfer wurde. Zu einem Opfer, nach dem niemand suchen würde, da es komplett von der Bildfläche verschwinden würde. Mit einer Textnachricht bestellte ich das Großraum-Taxi. Hubertus sollte es bequem haben. Auf kalten, silberfarbenen Schienen glitt die geschlossene Zinkwanne in ihre Ladeposition. Ein Hebel pro Seite verriegelte die Bremsen für die letzte Fahrt. Meine Menschenfracht musste ihr Ziel unbeschadet und gut gekühlt erreichen! Maximilian Talers neuer Roman startet fulminant. Der Autor schickt seine Leser ohne Umschweife an den Ort eines Verbrechens. Der Leichenfund am Baggersee zeigt signifikante Parallelen zu einem alten Fall in Franken. Damals hatten Berger und Hensel die Ermittlungen schnell beendet. Die Lösung lag klar auf der Hand. Die Gleichung hatte keine Unbekannten. Jetzt taucht am Arm der Toten ein Beweisstück auf, das den Kommissaren sofort bekannt vorkommt. Was hat es mit dem Armband auf sich? Hatten sie vor drei Jahren schlampig ermittelt? Hensel, Berger und Rother ergänzen ihre ´SoKo Armbandmörder` um die junge Kommissarin Kelly Hoffman. Die weibliche Intuition der Deutschamerikanerin bringt das Ermittler-Team auf die Spuren des psychisch kranken Täters.
Kommissar Jonas Markwardt hatte auf ganzer Linie versagt. Gnädiger und wohlwollender konnte er es für sich nicht in Worte fassen. Monatelang saß ihm das schlechte Gewissen im Nacken. Dass ihm eine Mörderin durch die Lappen gegangen war, setzte ihm dermaßen zu, dass ihn Selbstzweifel plagten. An seiner neuen Wirkungsstätte eröffnete sich eine zweite Chance. Erneut traf der Kommissar auf die Frau, die das Böse in sich trug. Die Frau, deren Namen er kannte und deren Gesicht er bis heute nicht vergessen hatte. Franzi wusste nicht, dass Markwardt ihr die Schuld für seine Misere gab. Sie wusste nicht einmal, dass er existierte. Die junge Frau hatte ein ganz anderes Problem.