Sind Penisse real?

Ein Essay | Nominiert für den Clemens-Brentano-Preis 2026
Angebot€16,99
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
EPUB: lesbar auf Tolino, Kobo, PocketBook, Smartphone, Tablet und in vielen Lese-Apps.

HardcoverE-Book
eBook-Format:EPUB
Inhaltsangabe
Über Transition und Selbstwahrnehmung, Penisse und Gesellschaft »Seit ich denken kann, war ich davon überzeugt, ohne Penis kein Mann sein zu können.« Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett. Um das herauszufinden, spricht er mit Menschen – mit und ohne Penis – über Ängste und Macht, über Kulturgeschichte und deren Bedeutung, über Sexualität, Größe und Fantasien. Und schreibt entwaffnend ungeniert über einen Körperteil, der viel mehr ist als das. In »Sind Penisse real?« trifft sexuelles Begehren auf die Enge geltender Normen, Literatur und Theorie auf Glauben, fühlendes Subjekt aufs Patriarchat, jahrhundertealte Geschlechterkonzepte auf radikale Offenheit. Ein augenöffnender Essay, so aufregend klug, persönlich und politisch.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.08.2025
  • Autor/Autorin: Evan Hugo Tepest
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 7 MB
  • Verlag: PIPER EBOOKS
  • Sprache: Deutsch
  • Umfang: 128 Seiten
  • ISBN: 9783492610889
  • Lieferung: Sofort per Download
  • Hinweis: Sofort per Download lieferbar. Kein physischer Versand.
  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
PIPER EBOOKS

Weitere E-Books von Evan Hugo Tepest

Schreib den Namen deiner Mutter

€18,99
Alex schreibt an einem Essay. Und kommt nicht voran. Das Thema: Worüber meine Mutter und ich nicht sprechen. Ein Besuch in der glamourös kaputten Provinzvilla der überreizten Mutter soll weiterhelfen, doch er zeigt nur: Sie sprechen gar nicht miteinander. Nicht über Alex' Queerness, nicht über die Antidepressiva, die sie offensichtlich beide nehmen, nicht über die Traumata der Familie. Als die Mutter Alex beim Schützenfest (versehentlich!) anschießt, ist klar, dass nicht nur die Arbeit am Essay gescheitert ist.  Ein grandios lakonischer Roman darüber, was Familien trennt und zusammenhält – das Unausgesprochene. Hart und verletzlich, kühl und komisch – ein knallgegenwärtiger Roman über familiäre Leerstellen
Zum Buch