Teil der Reihe: Fin Macleod ermittelt (Band 4)

Schwarzes Wasser

Fin Macleod ermittelt auf den schottischen Hebriden
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Taschenbuch

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Inhaltsangabe

Am verlassenen Ufer des An Loch Dubh, des »Schwarzen Wassers« auf der Isle of Lewis, liegt die Leiche der achtzehnjährigen Caitlin. Hauptverdächtiger: Fionnlagh Macleod, dreißig Jahre alt, Lehrer des Mädchens und Sohn von Detective Inspector Fin Macleod und seiner Frau Marsaili. Als diese Nachricht die Eltern erreicht, die seit zehn Jahren in Glasgow leben, kehren sie auf die Hebriden zurück, um den Namen ihres Sohnes reinzuwaschen. Aus dem aktiven Dienst ausgeschieden, ist Fin inzwischen dafür zuständig, täglich Tausende verstörender Bilder aus dem Darknet auszuwerten. Traumatisiert und deprimiert von seiner Arbeit, hat er auch zu spüren, wie seine Ehe bröckelt. Als Fin und Marsaili erfahren, dass Fionnlagh ein sexuelles Verhältnis zu seiner Schülerin pflegte, stellen sie alles infrage, was sie über ihren Sohn zu wissen glaubten, und ihre Liebe steht endgültig vor einer harten Zerreißprobe.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 08.10.2026
  • Autor/Autorin: Peter May
  • Reihe: Fin Macleod ermittelt, Teil 4
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Kampa Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 368
  • ISBN: 9783311121138
Herstellerinformationen
Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH
Kaiserstraße 79
60329 Frankfurt am Mai
DE

Email: info@schoeffling.de

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Nach dem Tod seines Sohnes und dem Scheitern seiner Ehe hängt Fin Macleod die Dienstwaffe der Polizei von Edinburgh an den Nagel. Für ihn ist die Zeit gekommen, endgültig auf die schottischen Hebriden zurückzukehren: in sein Elternhaus auf der Isle of Lewis. Doch dort erwartet ihn ein Fall, dem er sich nicht entziehen kann. Im Hochmoor von Siader ist eine Torfwand abgerutscht und hat eine Leiche ans Tageslicht befördert. Ende der fünfziger Jahre muss die Person Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Der DNA-Abgleich ergibt: Das Mordopfer hatte einen Bruder, Tormod Macdonald, ein Bauer aus der Gegend und der Vater von Fin Macleods Jugendliebe Marsaili. Die Tochter ist in dem Glauben aufgewachsen, ihr Vater sei Einzelkind gewesen. Um ihn zu befragen, ist es zu spät: Macdonald leidet an schwerer Demenz. Macleod bleibt nicht viel Zeit. Sobald die Ermittler*innen vom Festland eintreffen, das ist ihm klar, wird der Verdacht von dem alten Mann kaum mehr abzuwenden sein.

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