Schreib den Namen deiner Mutter

Roman | Ein knallgegenwärtiges Debüt über familiäre Leerstellen
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Inhaltsangabe

Alex schreibt an einem Essay. Und kommt nicht voran. Das Thema: Worüber meine Mutter und ich nicht sprechen. Ein Besuch in der glamourös kaputten Provinzvilla der überreizten Mutter soll weiterhelfen, doch er zeigt nur: Sie sprechen gar nicht miteinander. Nicht über Alex’ Queerness, nicht über die Antidepressiva, die sie offensichtlich beide nehmen, nicht über die Traumata der Familie. Als die Mutter Alex beim Schützenfest (versehentlich!) anschießt, ist klar, dass nicht nur die Arbeit am Essay gescheitert ist. 
Ein grandios lakonischer Roman darüber, was Familien trennt und zusammenhält – das Unausgesprochene.

Hart und verletzlich, kühl und komisch – ein knallgegenwärtiger Roman über familiäre Leerstellen

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 29.02.2024
  • Autor/Autorin: Hugo Tepest
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/128/23 mm
  • Seitenanzahl: 192
  • ISBN: 9783492072717
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Hart und verletzlich, kühl und komisch - ein knallgegenwärtiger Roman über familiäre Leerstellen
  • Für Fans von »Fleabag«, Deborah Levy und Jenny Offill
Pressestimmen
»Tepest erzählt das Coming-out als nichtbinär nicht als Ende einer Geschichte, sondern als Wendepunkt. Und das ist wiederum gar nicht altbekannt, sondern ganz frisch und gegenwärtig.«
MDR Kultur „Unter Büchern“, 28. Februar 2024
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Eine Gruppentherapie im Spätwinter. Hier treffen sich Hisham und Nathan und erkennen einander sofort: Beide straucheln durchs Leben, kämpfen mit biografischem Gepäck und queerem Selbstverständnis. In einer Therapiepause folgen sie ihrem Begehren und machen sich auf den Weg nach Venedig. Zwischen ersten Berührungen und Kontrollverlust, Aby Warburgs Bilderaltlas und emotionalem Chaos stellen sich die beiden der Angst, dem großen Leben nicht zu genügen.
Ein poetischer Roman über zwei Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen als Nähe – und kaum etwas schwerer finden.

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