Schöne Seelen und Komplizen

Roman
Angebot€14,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
HardcoverTaschenbuch
Inhaltsangabe

Der große literarische Roman des wiedervereinigten Deutschlands
Lydia, Alexander, Ruppert, Kati. Sie alle sind Schüler eines Elitegymnasiums der DDR. Während die einen mit glühendem Blick im »Reimanns« subversive Gedanken diskutieren, sehen die anderen unschuldig einer sozialistischen Zukunft entgegen. Der Mauerfall trennt sie schlagartig von ihrer Vergangenheit. Schwankend zwischen Hass, Verweigerung und Euphorie hören sie die Beteuerungen ihrer Eltern, dass alles ganz normal sei. Dabei sieht jeder die Explosion 1989 mit anderen Augen.

Dreißig Jahre später zieht jeder der Helden Bilanz. Und sieht sich vor große Fragen gestellt: Wie lange verfolgt uns die Vergangenheit, oder verfolgen wir sie? Wie viel sind ihre Erfahrungen wert? Damals sind sie davongekommen, aber sie alle jagen einer Freiheit nach, noch immer.

Julia Schoch macht den historischen Umbruch in privaten Leben erfahrbar. Und schreibt damit einen beeindruckenden Gesellschaftsroman für unsere Zeit.

Von der Autorin des Bestsellers »Das Liebespaar des Jahrhunderts«

»Ein luzides, vielstimmiges Buch über die Politik im einzelnen Leben.« Berliner Zeitung

»Eine Virtuosin des Erinnerungserzählens.« FAZ

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 29.08.2024
  • Autor/Autorin: Julia Schoch
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/26 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783492315470
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Weitere Bücher von Julia Schoch

Selbstporträt mit Bonaparte

€13,00

Über Glücksspiel und die Liebe 

Seitdem sie ihm begegnet ist, bestimmt er ihr Leben. Immer wieder muss sie damit zurechtkommen, dass er von der Bildfläche verschwunden ist. Nun ist Bonaparte, notorischer Spieler und ihr Geliebter, offenbar endgültig weg. Beharrlich denkt sie nach über diese Liebe und das, was sie mit ihm verbunden hat. Während sie ostdeutsche Landschaften fotografiert, erinnert sie sich. Ist mit den gemeinsamen Kasino-besuchen auch ihre Liebesgeschichte zu Ende gegangen?»Dass das Glücksspiel selten Glück bringt, weiß die Literatur spätestens seit Dosto-jewskis ›Der Spieler‹. Selten ist jedoch so traurig und gleichzeitig unsentimental darüber geschrieben worden wie in ›Selbstporträt mit Bonaparte‹.« Der SPIEGEL

Zum Buch
1 / 6