Nur nachts ist es hell

Roman
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Inhaltsangabe
Der neue große Roman von Judith W. Taschler, die es „versteht, den Leser zu fesseln.“ Sebastian Fasthuber, Falter Elisabeth ist das jüngste der vier Brugger-Kinder. Im Ersten Weltkrieg arbeitet sie als Lazarettschwester, nach dem Krieg studiert sie Medizin. Sie heiratet den Sohn einer alteingesessenen Wiener Ärztefamilie, der versehrt von der Südfront zurückgekehrt ist. Die beiden führen gemeinsam eine Praxis. Elisabeth kann die Augen nicht verschließen vor dem Elend der Frauen, die in ihrer Verzweiflung eine Engelmacherin aufsuchen. Sie muss sich die Frage stellen, wie weit sie bereit ist zu gehen … Eine besonders enge Beziehung hat sie zu ihrem Bruder Eugen, sie ist die Einzige, die von seiner Affäre mit der Frau seines Zwillingsbruders Carl weiß. Als Eugen eine Familie vor der SS versteckt, wird er selbst zum Gesuchten. War es Carl, der ihn verraten hat?
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 19.08.2024
  • Autor/Autorin: Judith W. Taschler
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2
  • Verlag: Zsolnay, Paul
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/134/27 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783552075078
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Der neue große Roman von Erfolgsautorin Judith Taschler
  • Für Leser:innen von Dörte Hansen und Daniela Krien.
Pressestimmen
»Das Buch hat gute Figuren, gute Storys, einen exakten historischen Hintergrund, ist eine emanzipatorische Geschichte ohne Kampfgetöse, dafür mit vielen feinen Beobachtungen. Selten habe ich das Ende eines Buches so bedauert.«
Sophie Weilandt, ORF
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Man weiß von Anfang an: Hier ist etwas Schreckliches geschehen. Aber was? Wie Judith W. Taschler Stück für Stück die ländliche Idylle eines Tiroler Bergdorfes auseinanderbrechen lässt und dabei aus den Perspektiven von sechs Familienmitgliedern das Drama rund um das Pflegekind Alexander enthüllt, ist ebenso kunstvoll wie fesselnd und erschütternd: »Man sieht das Bild einer Familie, deren weggesperrte Emotionen und verquere Moralvorstellungen einen frösteln lassen. Der Titel, der scheinbar banal und belanglos daherkommt, ist genial gewählt. Eine Zusammenfassung der Geschichte in drei Wörtern. Ein Heimatroman der anderen Art steht hinten auf dem Cover. Man braucht vier, fünf Seiten, um in diese
andere Art hineinzufinden. Ist man erstmal drin, wird man nur schwer wieder heraus finden. Noch Tage später hatte mich die Geschichte nicht losgelassen. Gibt es eine bessere Empfehlung für ein Buch?« Christine Westermann, WDR

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