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Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute
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Inhaltsangabe

Angesichts der neuen Bedrohung der Demokratie durch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit erinnert der Schauspieler Matthias Brandt an den Mut der Widerstandskämpfer und -kämpferinnen gegen das NS-Regime, zu denen auch seine Eltern gehörten. 
Matthias Brandt hielt 2025 eine denkwürdige Rede zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee – dem Ort, an dem viele der Beteiligten an dem Attentat gegen Adolf Hitler hingerichtet wurden. Als Sohn des Emigranten und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner Frau Rut nahm Matthias Brandt die Rede zum Anlass, aus heutiger Sicht über den Mut und die Motive der Verschwörer des 20. Juli und vieler anderer Widerstandskämpfer:innen, zu denen auch die eigenen Eltern gehört hatten,  nachzudenken und auch sich selbst über notwendige Konsequenzen aus der Geschichte zu befragen. Den Ausschlag, sich mit diesem, auf seiner Rede basierenden Buch politisch zu äußern, gaben für Matthias Brandt die bedrohliche Wiederkehr des Rechtsextremismus und die Wahlerfolge der AfD.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.03.2026
  • Autor/Autorin: Matthias Brandt
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 8. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 194/116/13 mm
  • Seitenanzahl: 128
  • ISBN: 9783462016277
Darum lohnt sich dieses Buch
  • »Dieses kleine Buch erzählt von einer Rede, die ich erst nicht halten wollte. Weil ich nicht wusste, ob ich das kann. Und ob ich das darf. Es erzählt von Zweifeln und von der Frage, wie man überhaupt von den Menschen spricht, die Widerstand leisteten.« Matthias Brandt
  • Ein weit hörbarer Weckruf gegen das Vergessen und eine Aufforderung zur Wachsamkeit angesichts der fast täglichen Angriffe gegen Minderheiten, gegen Immigrant:innen und die demokratischen Institutionen des Landes.
Pressestimmen
»Mit dem neuen Buch gelingt [Matthias Brandt] ein besonderes Kunststück, weil es persönlich und sachlich, warmherzig und scharfsinnig durch die Zeiten schreitet.«
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 1. August 2026
»ein sehr persönlich-politisches Buch«
Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse, 20. Juli 2026
»Brandts Plädoyer richtet sich an uns alle, etwas gegen den um sich greifenden Rechtsradikalismus und die Geschichtsvergessenheit zu unternehmen.«
Rüdiger Schaper, Der Tagesspiegel, 9. Mai 2026
»Ein beeindruckendes, kleines, in jeder Zeile reflektiertes und wichtiges Buch.«
Julia Encke, FAZ, 8. Mai 2026
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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