Mütter, Väter und Täter

Essays | "Die Virginia Woolf des 21. Jahrhunderts." Literary Review
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Inhaltsangabe

Siri Hustvedts Themen in dieser neuen, sehr persönlichen Essaysammlung reichen vom Wesen der Erinnerung bis zu Mutterschaft und dem, was wir von unseren Eltern erben, und sie erweitern ihre bekannten Forschungsgebiete: Feminismus, Psychoanalyse, Neurowissenschaften, die Kunst, das Denken und das Schreiben. An lebendig erzählten Beispielen aus ihrer Familiengeschichte und Lebenserfahrung zeigt Hustvedt, wie porös die Grenzen sind zwischen uns und den anderen, zwischen Werken der Kunst und denen, die sie betrachten, zwischen dem Ich und der Welt. Und so privat diese abwechslungsreiche Reise durch die unterschiedlichsten Themenfelder erscheint, so universell ist sie letztlich – ein vorläufiges Fazit von Siri Hustvedts lebenslanger Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir funktionieren und was uns als Menschen zusammenhält.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 19.02.2027
  • Autor/Autorin: Siri Hustvedt
  • Übersetzung: Grete Osterwald, Uli Aumüller (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 448
  • ISBN: 9783499007835
Darum lohnt sich dieses Buch

Das ganze reichhaltige Themenspektrum der großen amerikanischen Denkerin in einem Band

Pressestimmen
»Ein literarischer Blockbuster für sich verdunkelnde Zeiten.«
Stuttgarter Nachrichten, 9. Dezember 2023
»Einmal mehr erweist sich Hustvedt nicht nur als elegante Schriftstellerin und Essayistin, sondern auch als große Intellektuelle.«
Ulrike Moser, Cicero, 31. März 2023
»Siri Hustvedt führt in ihren Essays vor, wie erkenntnishaft es sein kann, Fragen zu stellen.«
Birgit Schmid, NZZ Online, 27. März 2023
»Es ist erstaunlich, wie fein Hustvedt das Persönliche und das Allgemeine ausbalanciert. Statt einer bloßen Nabelschau beschenkt sie ihre Leserschaft mit lauter Möglichkeiten eigener Einkehr.«
Cosima Lutz, Berliner Morgenpost, 11. März 2023
»Der neueste Essayband setzt den Akzent noch deutlicher als sonst auf autobiografische Erfahrungen. Die Themen sind nah am weiblichen Körper ausgerichtet, an seiner Verletzlichkeit, dem Altern und der Beziehung zu anderen Personen.«
MEIKE FESSMANN, Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2023
»Siri Hustvedts Analysen sind Splitter im Fleisch der männlich beherrschten Wissenschaftsdiskurse. Eine weibliche Perspektive, die alles, was bisher da ist, jeden Blick, jede Betrachtung ins Wanken bringen kann.«
Eva-Maria Manz, Stuttgarter Zeitung, 15. Februar 2023
»Diese Essaysammlung ist ein Parforceritt durch die Geistesgeschichte, und Siri Hustvedt ist eine sehr reflektierte, warmherzige Intellektuelle, die eine klare feministische Perspektive einnimmt.«
Stephanie Oppen, Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 14. Februar 2023
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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In ihrem ersten Essayband versammelt Siri Hustvedt sechs gedankenreiche Meditationen über das komplexe Verhältnis von Kunst und Welt. Sie nimmt den Maler Vermeer in den Blick, widmet sich dem Genre des Stilllebens, liest Autoren wie Charles Dickens oder F. Scott Fitzgerald. Wie in ihren Romanen schwingt auch in Hustvedts essayistischem Schaffen stets ein Widerhall ihres eigenen Lebens mit. Deshalb ist dieses Buch ein Glücksfall. Es gibt Einblick in ihre Arbeit und in ihr Leben, erhellt und unterhält zudem auf hohem Niveau.

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