Mitz, das Pinseläffchen

Roman
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Inhaltsangabe

Sigrid Nunez' beliebtester Roman – endlich neu übersetzt!

»Du hast eine Freundin gefunden.« Diese Worte markieren die erste Begegnung von Leonard und Virginia Woolf mit dem Pinseläffchen Mitz im Sommer 1934. Unter Leonards liebevoller Fürsorge erholt sich das kränkelnde Äffchen, wird bald zum untrennbaren Teil der Familie Woolf und sorgt in der legendären Bloomsbury Group für Heiterkeit. Briefe und Tagebuchaufzeichnungen inspirierten Sigrid Nunez zu diesem intimen Porträt des Künstlerehepaars – eine berührende Geschichte über die heilsame Kraft der Verbindung zwischen Mensch und Tier.

»In kurzen, glitzernden Sätzen beschreibt Sigrid Nunez das Leben der herrlich exzentrischen Woolfs.« The Wall Street Journal

»Mit ihrem Witz, ihrer stilistischen Brillanz und ihrer Furchtlosigkeit, mit der sie die großen Fragen unseres Lebens adressiert, hat sich Sigrid Nunez eine große Leserschaft erschrieben.« Denis Scheck

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 11.11.2025
  • Autor/Autorin: Sigrid Nunez
  • Übersetzung: Anette Grube (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Aufbau
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/115/19 mm
  • Seitenanzahl: 141
  • ISBN: 9783351038748
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Besondere Ausstattung als hochwertiges Geschenk-Buch
  • Phantasievolle Einblicke in die Spätphase der berühmten Bloomsbury Group
Pressestimmen
»eine gut recherchierte, leichte und berührende Lektüre, die einem gekonnt Zeitgeschichte und das Leben der Woolfs näherbringt«
Jakob Goubran, der Standard, 14. August 2026
»Nach der Lektüre kommt man sich vor, als wäre man selber Teil des Bloomsbury-Set gewesen – und das ist ja kein geringes Lob.«
Denis Scheck, WDR 3 – Mosaik, 11. Mai 2026
»ein charmantes, schmales Buch«
Adriano Sack, WELT am Sonntag, 15. März 2026
»Nunez, die auf Tagebücher und Briefe zurückgegriffen hat, erzählt sanft, zurückhaltend und ohne Kitsch von dieser besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier«
Ulrike Moser, Cicero, 1. März 2026
»ein sensibles Porträt von Nähe, Abhängigkeit und Verlust. Nunez verbindet historische Realität mit literarischer Leichtigkeit. Elegantes Buch mit großer Wirkung.«
Dresdner Morgenpost, 24. Januar 2026
»[Woolfs] Leben und Werk bilden hier zwar nur die Kulisse [...], werden aber durch die ungewöhnliche Perspektive in ein besonders zartes, schräges Licht getaucht.«
Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 23. Dezember 2025
»Hinter der leichten Geschichte entfaltet sich eine dunkle Realität. Auch davon erzählt Nuñez in diesem außergewöhnlichen Roman.«
Marcus Golling, Südwest Presse, 22. Dezember 2025
»leichte, dabei reiche Lektüre«
Johanna Grillmayer, Die Presse, 13. Dezember 2025
»Manchmal zärtlich, dann wieder klar und biographisch, manchmal traurig und melancholisch. Ich war im Bann, nicht nur von Mitz!«
Katharina Martini, 59plus.de, 7. Dezember 2025
»bezaubert durch den indirekten Einblick in das Leben und Schreiben der Woolfs wie durch sein Mitgefühl für die winzige, manchmal dafür wild eifersüchtige Kreatur«
Wolf-Ulrich Ebersberger, Nürnberger Nachrichten, 29. November 2025
»ganz angenehm und schön zu lesen, sicherlich für alle, die sich für englische Geistesgeschichte [...] interessieren«
Ute Reckers, WDR Westart, 29. November 2025
»Ein sehr zartes, kleines Buch für zarte Seelen!«
Elke Heidenreich, Kölner Stadt-Anzeiger, 29. November 2025
Herstellerinformationen
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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Von der Autorin des Bestsellers »Der Freund« erscheinen jetzt die autobiographischen Erinnerungen an ihre Zeit mit Susan Sontag »Sigrid Nunez liefert das bis heute lebendigste und schillerndste Porträt von Susan Sontag.« Vogue Frühling 1976 in New York City: Sigrid Nunez, gerade mal 25 Jahre alt, träumt davon, Schriftstellerin zu werden, als Bob Silvers von der „New York Review of Books“ ihr einen Job vermittelt: Sie soll einer bekannten Autorin, die ein paar Straßenecken weiter auf der Upper Westside wohnt, bei der Korrespondenz helfen. Wenig später sitzt Nunez am Küchentisch von Susan Sontag und tippt auf deren Schreibmaschine, was Susan ihr diktiert. Sie lernt die glamouröse Denkerin aus nächster Nähe kennen, verliebt sich in deren Sohn David und zieht schließlich bei den beiden ein. Ein Erinnerungsbuch, in dem Sigrid Nunez über die vielleicht prägendste Begegnung ihres Lebens schreibt und ein privates, nuanciertes Porträt von Susan Sontag entsteht.

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