Michael Tolliver, der heimliche Held der «Stadtgeschichten», ist mittlerweile 55 Jahre alt, und die Zeit in der Barbary Lane 28 liegt lange zurück. Er betreibt ein erfolgreiches Gärtnerunternehmen und ist verheiratet mit dem 25 Jahre jüngeren Ben. Sicher, die Haare sind grau geworden, er hat einen Bauch bekommen, und der Rücken macht auch nicht mehr alles mit. Aber eigentlich geht es Michael gut. Bis ihn die Nachricht ereilt, dass Anna Madrigal einen Herzanfall erlitten hat. Nun liegt sie im Koma. Und so versammelt sich – wie es scheint, zum letzten Mal – die alte Truppe aus der Barbary Lane um ihre ehemalige Vermieterin und transgender Übermutter …
«Zart und verspielt … Eine Geschichte von lang verlorenen Freunden und unerfüllten Träumen, von Angst und Reue, von Buße und Erlösung und von dem unerschütterlichen Gefühl, dass diese Welt, die wir lieben, dieses Leben, das wir leben, dieses Drama, in dem wir alle mitspielen, tatsächlich viel zu schnell vorbeigeht.» New York Times
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 12.08.2025
Autor/Autorin: Armistead Maupin
Reihe: Stadtgeschichten, Teil 7
Format: E-Book
Dateiformat: EPUB
Kopierschutz: Wasserzeichen
Dateigröße: 3.6 MB
Verlag: ROWOHLT E-BOOK
Sprache: Deutsch
Umfang: 288 Seiten
ISBN: 9783644024557
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Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
«Man verschlingt dieses Buch wie ein nächtliches Mahl in der Küche.» (New York Times)
In seiner Mitternachts-Radioshow tröstet Gabriel Noone unzählige Menschen, aber er selbst ist nicht glücklich. Da bekommt er Post von einem 13-jährigen Fan: Pete ist unheilbar krank, verfügt jedoch über Lebenskraft und ein ungewöhnliches Schreibtalent. In langen Telefonaten freunden sich die beiden an, doch als Gabriel auf eine Begegnung drängt, entzieht sich Pete. Lange wehrt sich Gabriel gegen einen schlimmen Verdacht …
Ein neuer Roman vom Autor der «Stadtgeschichten» – «Das stärkste Buch, das Armistead Maupin je geschrieben hat.»(Stern)
Ein Spin-off der beliebten «Stadtgeschichten»-Reihe von Armistead Maupin mit den Held:innen aus der Barbary Lane: Alte Freunde. Ein neues Land. Ein letztes großes Abenteuer. Die Neunziger waren nie so geistreich, bunt und urkomisch.
Mona Ramsey hätte nie gedacht, dass aus ihr einmal Lady Mona Roughton werden würde. Als Alleinerbin eines charmanten britischen Anwesens sorgt die Freigeistin aus San Francisco für ordentlich Wirbel in der ländlichen Gesellschaft der Cotswolds. Um Easley House über Wasser zu halten, hat Mona zusammen mit ihrem Adoptivsohn Wilfred die Türen des Landguts für zahlende Gäste geöffnet. Eine gute Idee, bis die Ankunft eines amerikanischen Ehepaars und sein dunkles Geheimnis die Stimmung trüben. Dabei freut Mona sich so über den bevorstehenden Besuch ihres alten Freundes Michael Tolliver – und auch Wilfred hat seine ganz eigenen Gründe, dem frohen Ereignis entgegenzufiebern. Die beiden müssen all ihren Charme und ihren Erfindungsreichtum einsetzen, um die Dinge vor dem jährlichen Mittsommernachtsfest in Ordnung zu bringen.
«Ein queeres Familientreffen! Kaum ist die letzte Seite gelesen, stellt sich wehmütiges Vermissen ein.» WDR 1
«Eine Komödie in ihrer klassischsten Form, mit einigen der schärfsten und stärksten Dialoge, die Sie in Ihrem Leben zu lesen bekommen werden.» The Guardian
Im zweiten Band der Stadtgeschichten haben alte und neue Fans von Armistead Maupin Gelegenheit, sich bei der Begegnung der Sekretärin Mary Ann Singleton mit einem teuflischen Kult zu gruseln (und zwischendurch heftig zu kichern), sich mit Michael «Mouse» Tolliver Sorgen darüber zu machen, ob seine Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft mit Jon, dem Gynäkologen, berechtigt sind; das bisher geheime Anagramm im Namen der Vermieterin Anna Madrigal zu entschlüsseln und über Dutzende irrwitziger Missgeschicke, die den Leuten in San Francisco widerfahren, zu lachen oder zu weinen.
Das Neonlicht flackert in den Clubs von San Francisco, und draußen wartet ein neues Leben auf die Barbary Lane 28.
Die Achtziger haben San Francisco und seine Bewohner in ihren Bann gezogen. Mary Ann durchlebt wieder romantische Irrungen und Wirrungen und jagt einem charismatischen Psychopathen hinterher. DeDe wird unverhofft zu einer queeren Galionsfigur, und Brian richtet seinen Blick gen Zukunft. Wird der Frauenheld etwa sesshaft? Unterdessen verliert eine Kolumnistin ihr Herz im Park. Michael Tolliver sucht beim schwulen Rodeo nach der Liebe, und Anna Madrigal verbirgt ein dunkles Geheimnis in ihrem Keller.
Was kann da schon schiefgehen?
Im dritten Band der «Stadtgeschichten» erleben die Freunde aus der Barbary Lane 28 düstere, romantische und stets erheiternde Abenteuer in der legendärsten Stadt Amerikas.
Erstmals in den Siebzigerjahren erschienen, hat Armistead Maupin sich mit seinem «Stadtgeschichten» Zyklus sowohl über soziale als auch über sexuelle Barrieren hinweggesetzt, noch bevor die LGBTQIA+ Community überhaupt so genannt wurde. Er lässt seine heterosexuellen und queeren Charaktere gleichermaßen Herzschmerz und Triumph, atemraubenden Schrecken und erfreuliche Zufälle erleben. Das Ergebnis ist eine funkelnde und süchtig machende Sittenkomödie.
Es sind die Siebziger, die Sonne scheint, und das Abenteuer wartet in den hügeligen Straßen von San Francisco.
Niemand würde Mary Ann als impulsiv bezeichnen, aber als sie sich eine Auszeit in San Francisco nimmt, beschließt sie kurzum, für immer zu bleiben. Hier an der sonnigen Westküste schillern die unterschiedlichsten Persönlichkeiten um die Wette. Auch die charismatische Anna Madrigal, die für jede verlorene Seele einen Joint und einen Platz in ihrer lebhaften Stadtvilla in der Barbary Lane parat hat. Die Schützlinge der Hausherrin zeigen Mary Ann das wilde Leben im bunten San Francisco. Dabei erleben der Freigeist Mona, Schürzenjäger Brian und der schwule Michael Tolliver ihre ganz eigenen Geschichten in der lebensfrohsten Stadt Amerikas.
Eines ist ihnen allen gemeinsam: Sie suchen das ganz große Glück.
Ursprünglich in den Siebzigerjahren erschienen, hat Armistead Maupin sich mit seinem «Stadtgeschichten» Zyklus sowohl über soziale als auch über sexuelle Barrieren hinweggesetzt, noch bevor die LGBTQIA+ Community überhaupt so genannt wurde. Er lässt seine heterosexuellen und queeren Charaktere gleichermaßen Herzschmerz und Triumph, atemraubenden Schrecken und erfreuliche Zufälle erleben. Das Ergebnis ist eine funkelnde und süchtig machende Sittenkomödie.
«Ich habe mich schockverliebt. Man will sofort mit in die Barbary Lane ziehen.» eat.READ.sleep. Podcast
«Maupins Erzählstil ist kult.» Cosmopolitan
«Die Wärme, die von der Geschichte um den verrückten Clan aus der Barbary Lane 28 ausgeht, erreicht Leser:innen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen.» The New York Times
Ein Frauenfestival ohne Männer. Ein Männercamp ohne Frauen. Und dazwischen die Clique aus der Barbary Lane.
Chaos zieht ein in die majestätischen Redwood-Wälder nördlich von San Francisco, als ein lesbisches Musikfestival sein Lager flussabwärts von einem Rückzugsort für Geschäftsmänner aufschlägt. Bald schon geht es fröhlich drunter und drüber, quer durch Zuneigungen und Leidenschaften, doch auch in der Stadt bleibt es nicht ohne Trubel. Mary Ann versucht, ihren neuen Job als Talkshow-Host mit dem Familienleben in Einklang zu bringen, während Brian seinem Neffen das Leben als Mann erklärt. Michael Tolliver muss mit einer lebensverändernden Diagnose klarkommen, und Anna Madrigal steigt auf die Barrikaden, um das Erbe der Barbary Lane zu bewahren. Wieder sind die Freunde in alle Winde zerstreut, aber in schweren Zeiten halten sie zusammen.
Der fünfte Band der «Stadtgeschichten» ist Armistead Maupins scharfsinnige, lustige Meditation über Ehe, Freundschaft und erotische Nostalgie.
«Einige der schärfsten und rhythmischsten Dialoge, die es je zu lesen gab.» Guardian
Im Mittelpunkt des neunten und letzten Bandes der «Stadtgeschichten» steht Anna Madrigal, die legendäre Transgender-Dame und Hausherrin der Barbary Lane 28. Madrigal ist zweiundneunzig Jahre alt und wünscht sich nichts mehr als einen ladyliken Abgang. Mit ihrem früheren Mieter Brian fährt sie nach Winnemucca, wo Madrigal mit sechzehn Jahren aus dem Puff, der ihr Zuhause war, weggelaufen ist. Auf dieser Reise bringt sie Geheimnisse ans Licht und stellt sich lange verdrängten Konflikten.
«Die Tage der Anna Madrigal» ist spannend, lustig, berührend und ein würdiger Abschluss einer traditionsreichen Serie.
«Wunderbar … Genauso fesselnd zu lesen und liebenswert wie alle bisherigen Romane.» Booklist
Mary Ann Singleton kehrt nach San Francisco zurück, leider aus traurigem Anlass: Sie hat Krebs. Zu Hause will sie sich nicht behandeln lassen, erst recht nicht, seit sie bei einem Skype-Chat live miterleben musste, wie ihr Mann sie mit ihrer persönlichen Lebensberaterin betrog. Mary Ann will die Scheidung und findet Trost im Kreis ihrer alten Freunde: Michael Tolliver, Ben, Shawna, DeDe und D'Or. Doch gerade als Mary Ann es sich im Gartenhäuschen von Michael und Ben gemütlich gemacht hat, fliegt ihr ihre bunt schillernde Vergangenheit um die Ohren …
«Vielleicht das herausragendste Stück Unterhaltungsliteratur, das Amerika je hervorgebracht hat.» Salon
Irgendwann ist jede Party zu Ende. Doch wird die Barbary Lane weiter zusammenhalten?
Eigentlich wollte Anna Madrigal in Griechenland bloß ihre Tochter besuchen, doch dann findet sie dort ganz unerwartet die Liebe. Zwischen ihrem Leben in San Francisco und dem sonnig-leichten Neuanfang hin- und hergerissen, muss sie eine schwere Entscheidung treffen. Doch damit ist sie nicht allein, denn auch Mary Ann lockt es in die Ferne: In der Stadt an der Bucht bereits zu einer bekannten TV-Persönlichkeit avanciert, ruft nun der Big Apple. Aber davon kann sie ihrem Mann Brian nichts sagen, der als Geschäftsführer einer Gärtnerei endlich seine Berufung gefunden hat. Sein Geschäftspartner Michael Tolliver wiederum sitzt dabei zwischen den Stühlen, wobei er seiner eigenen, noch viel unsichereren Zukunft entgegenblickt. Was wird aus der Wahlfamilie, wenn die Umstände sie auseinanderzureißen drohen?
Im sechsten Band der «Stadtgeschichten» nehmen wir Abschied von der Barbary Lane, wie wir sie kennen. Melancholisch, bestens unterhaltend und haltlos komisch schreibt Armistead Maupin über die legendäre Wahlfamilie.
«Großstädtisch, witzig, traurig und ein Triumph.» San Francisco Chronicle
Ein melancholischer Wind weht durch die Straßen von San Francisco, aber die Familie hält zusammen.
Das San Francisco der Achtzigerjahre ist im Wandel. Eine Epidemie verändert das Leben in der Stadt, die Clubszene und gerade die queeren Viertel. Mittendrin stecken Mary Ann und Brian tief in ihrer Familienplanung, Michael Tolliver ist in Trauer, und Anna Madrigal vermisst ihre Tochter. Unterdessen bereitet sich ganz San Francisco auf majestätischen Besuch vor: Queen Elizabeth II. besichtigt die Stadt an der Bucht. Die Clique aus der Barbary Lane 28 macht jedoch weiter, wie wir sie kennen – mit viel Humor und eiserner Leichtfüßigkeit. Sie mögen keine biologische Familie sein, aber dafür ist es umso logischer, dass sie zusammenhalten.
Bittersüß und tief berührend: «Tollivers Reisen» gehörte zu den ersten belletristischen Werken, die AIDS thematisierten. Ein mutiger, trotz der Widerstände stets witziger und hinreißender Roman.
«Ich liebe Maupins Bücher aus demselben Grund, aus dem ich die Romane von Dickens liebe.» Christopher Isherwood
Erstmals in den Siebzigerjahren erschienen, hat Armistead Maupin sich mit seinem «Stadtgeschichten» Zyklus sowohl über soziale als auch über sexuelle Barrieren hinweggesetzt, noch bevor die LGBTQIA+ Community überhaupt so genannt wurde. Er lässt seine heterosexuellen und queeren Charaktere gleichermaßen Herzschmerz und Triumph, atemraubenden Schrecken und erfreuliche Zufälle erleben. Das Ergebnis ist eine funkelnde und süchtig machende Sittenkomödie.