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Inhaltsangabe
ESSAY
Samira Akbarian
Gnade
Moritz Rudolph
Freundliche Theorie.
Wie können wir habermasianischer als Habermas sein?
Erol M. Boran
Mein Jüdisches Paradox
KRITIK
Jan-Werner Müller
Trump 2.0-Notate
Johannes Geck
Anarchofaschismus reloaded
MARGINALIEN
Valentin Groebner
Im Eleganzpanzer
Martin Sabrow
Erinnern oder vergessen?
Mounir Zahran
Beirut again and forever
Jens Soentgen
Hass
Martin Kohlrausch
Cäsarenwahnsinn als Skandal.
Ludwig Quidde und die Erfahrung eines disruptiven Autoritarismus
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 27.07.2026
Autor/Autorin: Ekkehard Knörer
Reihe: MERKUR
Format: E-Book
Dateiformat: EPUB
Kopierschutz: Wasserzeichen
Dateigröße: 1.4 MB
Auflage: 1. Auflage
Verlag: KLETT-COTTA
Sprache: Deutsch
Umfang: 102 Seiten
ISBN: 9783608125740
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Hinweis: Sofort per Download lieferbar. Kein physischer Versand.
Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH Rotebühlstraße 77 70178 Stuttgart DE
ESSAY
Dirk Baecker
Datenpunkte
Jan von Brevern
Die Postkarte verschwindet
Nicola Gess
Der Wiedergänger der Utopie
Gregory Jones-Katz
The Waffle States of America
KRITIK
Oliver Schlaudt
Ökonomiekolumne.
Vom Markt zum Privileg? Über den neuen Feudalismus
Richard Schuberth
Nachbarn, Diplomaten, Kollaborateure
MARGINALIEN
Christoph Paret
Vernünftige Leute träumen auch von der Apokalypse.
Kant verknüpft das »Ende aller Dinge« mit einer »liberalen Denkungsart«
Claus Leggewie
Reise ans Ende der Welt.
Japanische Skizzen
Susanne Neuffer
Einladung zum Holländer
Der Historiker Lukas Held fragt sich, ob die Lage der liberalen Demokratien wirklich so dramatisch ist, wie es vielen im Moment scheint. Vielleicht hilft eine Verschiebung des Blicks, und zwar mithilfe urbanistischer Forschung? Carlos Spoerhase sondiert die aktuelle Literaturtheorie – und zwar entlang der Frage, wie sie mit asymmetrischen Binarismen ("guten Formen, schlechten Formen") umgeht. Zum Ende seiner Serie zur "sozialen Farbe" ist Timon Beyes in der Gegenwart angelangt – und sondiert, wie das Digitale die Farbe und unsere Vorstellungen von ihr verändert. Die Straße ist ein politischer Ort, stellt Jan-Werner Müller fest - und zwar gerade, wenn der Fluss des Verkehrs durch Blockieren und Barrikadieren unterbrochen wird.
Denis Gonska bewegt sich durch die Ruinen eines Online-Großprojekts: Hartmut Dietz' "Neuen Philologus", der das Wissen der Welt idiosynkratisch sammelt und ordnet. In eine Ausstellung zur Tiefsee entführt Claus Leggewie – und zeigt, wie der kapitalistische Extraktivismus auch den Boden des Meeres nicht verschont.
Die "Zeitleiste" ist in der Geschichtsdidaktik nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur historischen Orientierung. Anna-Sophia Nübling erklärt, was daran problematisch ist – und sucht nach Alternativen. Der Schriftsteller Marc Degens hat ein Jahr in einer Fußgängerzone gelebt und weiß davon, und überhaupt von Fußgängerzonen, dies und das zu berichten. Was man bei Lesungen erleben kann, erfährt man in einem Text von Sibylle Severus.
ESSAY
Hannes Bajohr
Probabilistische Intuition.
Über artifiziellen Text und seine Stile
Tatjana Noemi Tömmel
Responsiver Universalismus.
Über Liebe und Politik
Anchit Sathi
Gesehen ohne Erlaubnis
KRITIK
Marietta Auer
Rechtskolumne.
Eigentum: ein deutsches Missverständnis
Sophie Schönberger
Demokratie im Pixi-Format
MARGINALIEN
Dominik Rigoll
Die falsche Erfolgsgeschichte der wehrhaften Demokratie.
Lehren für die Zeitenwende aus Weimar und Bonn
Johannes Franzen
Wen kümmert's, wer nicht spricht?
Künstliche Intelligenz und die Paranoia der Autorschaft
Roland Wenzlhuemer
Die Zeitdividende.
Künstliche Intelligenz und Wissenschaft
Peter Michael Witt
"Wem gehört die Maschine?"