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Inhaltsangabe
»Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.« Gabriel García Márquez
Diese Autobiographie ist üppiges Lesefutter. Ein Leben wie ein Roman. Erinnerungen an Kindheit und Jugend, an das Haus der Familie in Aracataca. Den Ort, der in »Hundert Jahre Einsamkeit« zur phantastischen Welt von Macondo wurde. Die ergreifende Liebesgeschichte der Eltern, denen er in »Die Liebe in den Zeiten der Cholera« ein Denkmal setzte; die Gespensterwelt der Großmutter, Liebesabenteuer, Freundschaften fürs Leben, die blutige Geschichte Kolumbiens und García Márquez größte Leidenschaft – die für die Literatur.
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 01.11.2004
Autor/Autorin: Gabriel García Márquez
Übersetzung: aus dem Spanischen
Einband: Taschenbuch
Auflage: 7. Auflage
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 608
ISBN: 9783596162666
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH Hedderichstraße 114 60596 Frankfurt am Main DE
Die schönste Liebesgeschichte der Welt und einer der bedeutendsten Romane des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez.
51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.
Jedes Jahr im August nimmt Ana Magdalena Bach die Fähre zu einer Karibikinsel, um das Grab ihrer Mutter zu besuchen. Sie legt einen Gladiolenstrauß nieder, bezieht ein Zimmer in einem Touristenhotel und bestellt sich einen Käse-Schinken-Toast an der Bar. Aber dieses Jahr wird sie von einem Mann zu einem Drink eingeladen. Sie vergisst ihre Prinzipien und die eheliche Treue, als sie auf die Avancen eingeht und den Unbekannten mit auf ihr Zimmer nimmt. Ein Jahr später kehrt sie erwartungsvoll auf die Insel zurück. Mit »Wir sehen uns im August« hat der Weltautor Gabriel García Márquez ein kleines Kunstwerk hinterlassen, das nicht nur die treue Leserschaft dieses Autors begeistern wird. Die kunstvolle Figurenzeichnung, der heitere Ton, die große Musikalität seiner Sprache laden zur Neuentdeckung dieses grandiosen Autors ein.
Die Neuübersetzung von Gabriel García Márquez' wichtigstem Roman »Hundert Jahre Einsamkeit« - erstmals im Taschenbuch.
Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt der Literaturnobelpreisträger García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendías - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.
Die Neuübersetzung von Dagmar Ploetz lässt den stilistischen Reichtum des Originals aufleuchten und bietet eine wunderbare Gelegenheit, diesen Jahrhundertroman neu zu entdecken.
»Ein Klassiker in bestechender Neuübersetzung.« NDR Kultur
Ironisch, komisch, zärtlich und grausam. Eine ›klassische‹ Erzählung von weltliterarischem Format des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez.
Ein ganzes Dorf feiert Hochzeit. Es ist ein rauschendes Fest. Doch noch in der Nacht schickt der Bräutigam die Braut zurück ins Elternhaus. Sie war nicht mehr unberührt. Um die befleckte Ehre ihrer Schwester wieder herzustellen, ziehen die Brüder der Braut noch in derselben Nacht los, mit geschliffenen Messern. Der mutmaßliche »Täter« Santiago Nasar muss sterben. Die Apathie eines ganzen Dorfes und eine Reihe unglücklicher Zufälle weben das Netz der Fatalität, aus dem es für das Opfer kein Entrinnen mehr gibt.
Eine zauberhaft-bildreiche Liebesgeschichte im Kolumbien des späten 18. Jahrhunderts
In »Von der Liebe und anderen Dämonen« entführt uns Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez in das Cartagena des späten 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die junge Sierva María, Tochter des Marqués de Casalduero. Als sie von einem tollwütigen Hund gebissen wird, glauben die Leute, sie sei von einem Dämon besessen. Sie wird in ein Kloster gebracht, wo der Priester Cayetano Delaura sie heilen soll. Doch zwischen den beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe, die nicht nur irdischer Natur ist.
García Márquez entfaltet einen farbenprächtigen historischen Roman voller Magie, Aberglaube und Begierde. Seine poetische und bildgewaltige Sprache zieht den Leser in den Bann dieser exotischen Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Eine bewegende Geschichte über verbotenes Begehren, Vorurteile und den Kampf zwischen Vernunft und Leidenschaft – ein Meisterwerk des magischen Realismus.