In 80 Tagen um die Welt

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Inhaltsangabe
Spannend bis zur letzten Minute! Jules Vernes berühmter Abenteuerklassiker

Hopp oder top, sagt sich der exzentrische Gentleman Phileas Fogg und setzt die Hälfte seines Vermögens für eine verrückte Wette aufs Spiel: In 80 Tagen oder 115 000 Minuten will er die Erde umrunden und nach Ablauf dieser Zeit pünktlich wieder im noblen Londoner Reform Club am Whisttisch sitzen. Gesagt, getan – und mit 20 000 Pfund im Gepäck macht sich Fogg, begleitet von seinem Diener Passepartout und verfolgt vom Geheimagenten Fix, unverzüglich auf, um seine turbulente Reise um die Welt anzutreten. Jules Vernes glänzender Abenteuerroman aus dem Jahr 1872, hier präsentiert in einer Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung, besticht bis heute mit Witz und Charme.

  • »Das ultimative Reiseziel? Natürlich die ganze Welt!« Süddeutsche
  • Jules Verne ist Science-Fiction-Pionier, Vater des Steampunk und Erfinder des naturwissenschaftlichen Abenteuerromans
  • »Jules Vernes Name steht wie kein zweiter für die Begeisterung für Entdeckungen und die Reise ins Unbekannte - weit über seinen Tod am 24.3.1905 hinaus.« WDR
  • Vielfach adaptiert als Musical, für das Theater und mehrfach verfilmt: 1956 mit David Niven (ausgezeichnet mit fünf Oscars), 1989 mit Pierce Brosnan, 2004 mit Jackie Chan, 2021 als Serie mit David Tennant und Leonie Benesch


Ausstattung: Surbalin Linea mit Schmuckprägung
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.04.2026
  • Autor/Autorin: Jules Verne
  • Reihe: Anacondas besondere Klassiker
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Anaconda Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 192/133/31 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783730616253
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die Jangada

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Auf einem fantastischen Floß den Amazonas hinunter

Joam Garral ist Plantagenbesitzer und wird zum Kapitän der Jangada, seines aufwendig konstruierten Floßes, auf dem Platz für sein ganzes Gut mitsamt Kirche und Werkstätten ist. Vor einem Vierteljahrhundert aus Brasilien geflohen, wo er als mutmaßlicher Diamantenräuber irrtümlich zum Tode verurteilt worden ist, macht er sich in Begleitung seiner Familie auf die Reise von Peru am Oberlauf des Amazonas nach Belém in Brasilien an dessen Meeresmündung, um den Heiratswunsch seiner Tochter zu ermöglichen und sich selbst in Manaus vor Gericht zu rehabilitieren.

Ein schweigsamer und unheimlicher Passagier auf seinem Floß ist im Besitz eines Schriftstücks, das seine Unschuld beweisen könnte – doch im Tausch dafür fordert er die Hand von Garrals Tochter. Es ist ein chiffriertes Dokument, das – im Sinne Edgar Allan Poes – kryptologisch zu entziffern wäre, und womit der Roman einsetzt, ist der Schlüssel.

»Die Jangada« wäre jedoch kein Roman von Jules Verne’scher Qualität, wäre das packende Abenteuer auf Leben und Tod nicht verbunden mit der Erkundung der tropischen Natur und der Wunder des südamerikanischen Stroms, die die Flussfahrer auf 800 Meilen auf dem Amazonas begleiten.

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