Im Tal der Bärin

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Inhaltsangabe
Alma erforscht am Zentrum für Biodiversität in Arpiet, einem Ort in den Pyrenäen, das Verhalten der hier wieder angesiedelten Bären; sie will herausfinden, wie ein Zusammenleben zwischen den Wildtieren und dem Menschen besser funktionieren kann. Nach vielen Jahren in Spanien und Alaska und einer schmerzhaften Trennung hat sie hier einen Neuanfang gewagt. Gaspard ist nach einem Studium in Paris in die heimatlichen Berge zurückgekehrt und zieht nun jeden Sommer mit seinen Schafen auf die Hochalm. Die Angriffe einer Bärin auf seine Tiere wecken in Gaspard jedoch traumatische Erinnerungen an den Tod seiner jungen Kollegin im Vorjahr, dessen Umstände noch immer nicht geklärt sind. Und die anderen Schäfer der Gegend fürchten mehr und mehr um ihre Herden. Urängste werden wach, in diesem Tal, in dem die Bärendressur einst Tradition war und junge Männer Bärenbabys aus ihrer Höhle stahlen, um sie abzurichten und damit ihr Glück zu suchen. Almas Arbeit gerät immer mehr in die Kritik, sie erhält Drohungen, selbst ihre Kollegen stehen nicht mehr hinter ihr. Als plötzlich Schüsse fallen, droht die Situation außer Kontrolle zu geraten…
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 13.02.2025
  • Autor/Autorin: Clara Arnaud
  • Übersetzung: Sophie Beese (aus dem Französischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1
  • Verlag: Kunstmann, A
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783956146220
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Die Erneuerung eines Genres:Bergliteratur mit einer Frau als Heldin, die die Natur nicht bezähmen, sondern schützen will.
  • Eine große Geschichte über die spannungsreiche Beziehung zwischen Mensch und Natur.
  • Für Leser:innen von Paolo Cognetti, Robert Seethaler und Mariette Navarro.
  • Online- und Social Media Kampagnen
Pressestimmen
»Ein Highlight des Frühljahrs! Wer Bücher von Matteo Righetto oder Sylvain Tesson schätzt, sollte bei Arnaud weiterlesen und wird vom literarischen Ton dieser Autorin überrascht sein.«
Marc Reichwein, Die Welt
»Ein so raffinierter wie reflektierter Roman!«
Angelo Alghieri, Buchkultur
»Dieses Buch ist eines für alle, die die Berge lieben!«
Anne Fritsch, Abendzeitung
»Uns Leser lässt diese Geschichte nicht los.«
Isabella Huber, Frau im Leben
»Ein kraftvolles Porträt vom Leben in den Bergen.Clara Arnaud hat dafür eine beeindruckende Sprache gefunden, weit entfernt vom Kitsch früherer Bergliteratur.«
Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine
»Arnaud ist ein großartiges Stück Nature Writing gelungen, das mit starkem psychologischem Gespür Grenzen und Chancen dieser Koexistenz auslotet. Absolut lesenswert!«
Petra Schulte, emotion
»Clara Arnaud gelingt es, die verschiedenen Ebenen ihrer Geschichte jenseits schamanischer Erweckungserlebnisse und Ich-Optimierung so zu verknüpfen, dass daraus ein eigenes literarisches Universum wird. In ihm verhandelt sie das widersprüchliche Verhältnis zwischen Tier und Mensch, zwischen Gemeinschaft und Abgeschiedenheit, zwischen stupender Schönheit und tödlicher Bedrohung.«
FAZ
»Es macht Spaß, dass die Geografin mit viel Sachwissen schreibt - über die lokalen Bräuche in der Alpsaison, über Bären und Biologie, über Zucht und Schafskrankheiten (Moderhinke!).«
NZZ am Sonntag
Herstellerinformationen
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