Identitätskrise

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Inhaltsangabe
Wer Bestsellerautorin Alice Hasters in ihrem neuen Buch in den Kaninchenbau der Identitätskrise folgt, wird die Welt mit anderen Augen sehen – und sich selbst auch Wir sind klimabewusst. Wir haben eine Erinnerungskultur. Freiheit und Frieden sind westliche Tugenden. Das erzählen wir uns über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben. Doch diese Geschichte stimmt nicht ganz, oder? Wir kaufen in Sweatshops hergestellte Kleidung, schrecken vor unserer Familiengeschichte zurück, und in unserer Gesellschaft grassieren Rechtsradikalismus und Polizeigewalt. Unsere Selbsterzählung stimmt nicht mit der Realität überein. Kein Wunder also, dass wir in einer Identitätskrise stecken. Es ist Zeit, sich dieser Identitätskrise zu stellen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, sagt Alice Hasters – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften verändern.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 18.03.2025
  • Autor/Autorin: Alice Hasters
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 192/123/19 mm
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783446282803
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Von der Autorin von Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten
  • Über den größten Streitbegriff der Jetztzeit
Pressestimmen
»Alice Hasters unternimmt einen geduldigen Ritt durch die Hysterie um die Identitätspolitik, besonnen, ohne dogmatisch zu werden oder dem Publikum eine Ideologie unterjubeln zu wollen. Sie nimmt den Dampf aus allen Debatten.«
Alexander Maier, Eßlinger Zeitung
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

Weitere Bücher von Alice Hasters

Anti Opfer

€22,99

»Die Gewalt umgibt uns. Kein Milieu, keine Kultur, keine Klasse sind vor ihr immun. Schaffen wir es, sie als das zu sehen, was sie ist?«

Überall wird über Opfer gesprochen. Doch immer häufiger sind damit nicht Menschen gemeint, denen Unrecht widerfahren ist. Sondern solche, die die Harmonie stören, die als verweichlicht gelten, die andere herunterziehen oder sich über sie stellen wollen. Wenn sie nicht so viel jammern würden, heißt es, hätten wir nicht so viele Probleme. Härte gegen andere gilt als zunehmend erstrebenswert – und während an Opfer unmenschlich hohe Ansprüche gestellt werden, verändern mächtige Bündnisse patriarchaler Komplizenschaft unsere Welt zum Schlechteren. 

Alice Hasters beschreibt einen kulturellen Wandel, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht. Was passiert mit einer Gesellschaft, in der Sensibilität als elitär gilt? Und das Recht des Stärkeren als authentisch? Mit intellektueller Unruhe stellt sie der Ausbreitung der neuen Härte die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber. 

»Eine kluge, ehrliche und reflektierte Zeitdiagnose.« Claas Christophersen, NDR Kultur über Identitätskrise

»Hasters Worte haben eine starke Wirkkraft, gerade weil sie Widersprüche aushält. Ihre gesellschaftlichen Analysen sind intelligent und ihre Forderungen nach Veränderung sind herausfordernd und zugleich hoffnungsvoll.« Naomi Asal, Mephisto 97.6

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