Horror auf dem Ararat

In den Fängen der PKK
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Inhaltsangabe
„Hurra, der Çilli-Pass ist erreicht! Es geht wieder Richtung Heimat. Bisher ist alles gut gegangen. Macht euch keine unnötigen Sorgen. Bussi, Serge und Hugo.“ Diese SMS erhielten wir am 25. Juli 2008 von Hugo, unserem Sohn, und Serge, unserem aus Genf stammenden Schwiegersohn. Sie waren mitsamt ihren Fahrrädern nach Istanbul geflogen und hatten auf ihnen die Türkei durchquert. Doch wie sich alsbald herausstellte, hatten wir bald sehr wohl Anlass, uns Sorgen zu machen. Bisher hatten sich die zwei alle paar Tage gemeldet. Jetzt folgte langes, lähmendes Schweigen. Was war passiert? Mit einem Wort: Der pure Horror. Anmerkung: Die Details besagten Horrors sind authentisch. Sie entstammen Berichten etlicher Entführungsopfer, darunter auch dreier Bergsteiger aus Bayern (im Juli 2008).
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.03.2026
  • Autor/Autorin: Karl Plepelits
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: DRM-frei
  • Dateigröße: 86 KB
  • Verlag: VIA TOLINO MEDIA
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 9783695609734
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  • Hinweis: Sofort per Download lieferbar. Kein physischer Versand.
  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
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Allotria im Wasser

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Ein heißer Sonntag im Juni 1998. Auf dem Mur-Radweg radelt Resul, ein junger bosnischer Flüchtling, der seit 1992 als Adoptivkind bei seiner Grazer Gastfamilie lebt, in den Süden von Graz. Er radelt nicht allein, sondern gemeinsam mit einigen seiner Mitschüler und Mitschülerinnen, darunter Jovanka, einer gebürtigen Serbin, die ihm seit langem schon schöne Augen macht. In der Nähe der Stadt Leibnitz teilt sich der Fluss Sulm, kurz bevor er in die Mur mündet, in mehrere, durch dicht bewaldete Inselchen getrennte Arme. Im hier besonders breiten und ruhigen Hauptarm kann man wunderbar baden – wild natürlich, und ohne Eintritt bezahlen zu müssen. Hier kommen sich Resul und Jovanka, während sie im Wasser miteinander Allotria treiben, endlich näher. Auszug aus dem Roman "Mordskerl: Eine schaurige Geschichte".
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