Hochdeutschland

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Inhaltsangabe

Böse, brillant, humorvoll ist der Spiegelbestseller «Hochdeutschland» der Roman zur politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Gegenwart und der Presseerfolg des Jahres.

Victor ist ein erfolgreicher Investmentbanker mit gescheiterter Ehe, heißgeliebter Tochter, Villa im Taunus, Gelegenheitssex im Spa-Bereich des Adlon. Sein Siegerdasein kann er schon lange nicht mehr ernst nehmen. Ihn quält die Gewissheit, mit seinem Leben hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben zu sein. Er versucht, einen Roman zu schreiben, er versucht, sich in seine Nachbarin zu verlieben, und gründet schließlich eine populistische Bewegung, deren romantische Lebendigkeit ihn erlösen soll. Denn ist es nicht Zeit für einen radikalen Neuanfang?

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.09.2019
  • Autor/Autorin: Alexander Schimmelbusch
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3. Auflage
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 214
  • ISBN: 9783499276439
Darum lohnt sich dieses Buch

Böse, brillant, treffend: Der Roman zur politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Gegenwart

Pressestimmen
»Hochdeutschland» ist ein brillanter Roman, der von einer tatsächlich bedenkenswerten Fragestellung ausgeht: Warum die Finanzkrise nicht dazu geführt hat, dass die Einkommensverteilung weithin in Frage gestellt wurde. Zugleich aber denkt er die Wirkung sich daraus ergebender Ideen durchaus zu Ende. Es ist Literatur, die zur Gegenwart etwas sagen will, aber diese Gegenwart nicht einfach nachstellt.«
Spiegel Online
»... entscheidend ist, mit welcher Souveränität Schimmelbusch die Welt hinter den hohen Türmen der Banken nicht nur ins Leben, sondern vor allem in den Bereich der Kultur zurückholt ... Es ist ein raues, schnelles, irres Buch von kristalliner Eleganz. ...«
Florian Illies, Die Zeit
»Schimmelbusch hat einen wahnsinnig lustigen, bösen, politisch klugen Untergangs- und Aufbruchsroman geschrieben.«
Volker Weidermann, LiteraturSPIEGEL
»Hätten Romane Farben und Geschwindigkeiten, dann wäre «Hochdeutschland» von Alexander Schimmelbusch stahlblau und polarsilber, mit etwas kühlem Flaschenfrün und Schiefer.«
Welt am Sonntag
»Mit seinem Roman ‹Hochdeutschland› wirft Alexander Schimmelbusch ein grelles Licht auf die seelische Verfassung der Nation.«
taz
»Im besten und cleversten Sinn ist «Hochdeutschland» so etwas wie eine deutsche Antwort auf Michel Houllebecqs vor drei Jahren erschienenen dystopisch-satirischen Roman «Unterwerfung».[...] Und für wie blühend man Alexander Schimmelbuschs Fantasie hält. Die Farce ist hier jedenfalls die Komödie, bei der einem das Lachen im Hals stecken bleibt.«
Süddeutsche Zeitung
»Nicht nur der Roman der Stunde. Wenn man zu End gelacht hat, kann man dann auch endlich anfangen, über die Zeit, in der wir leben, bitterlich zu weinen.«
Der Standard
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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