Feldeváye

Roman der letzten Künste
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Paperback
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Inhaltsangabe
Seit Jahrhunderten gibt es keine Kunst mehr. Sie gilt als überwunden – durch Techniken des Möglichen, von denen die Menschen nichts wussten, als sie noch auf der Erde lebten. Jetzt haben sie viele Welten besiedelt, viele intelligente Wesen kennengelernt. Auf Feldeváye aber, einem abgelegenen Planeten, kehrt die Kunst zurück – als Geschenk einer fremden Spezies. Ein junges Mädchen, Kathrin Ristau, stellt große Fragen: Was war Kunst, warum kommt sie wieder, was geschieht mit uns, wenn wir sie neu entdecken? Der Roman erzählt die Geschichte einer Frau, die auf die Fragen der Kunst bis ins hohe Alter persönliche und politische Antworten finden muss, weil nichts, das sie betrifft, von der großen Liebe über den Weg zum Ruhm bis hin zu den Schrecken von Krieg und Bürgerkrieg, sich den lebensentscheidenden Fragen nach der Kunst entziehen kann.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 12.03.2014
  • Autor/Autorin: Dietmar Dath
  • Einband: Paperback
  • Auflage: 1. Originalausgabe
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/133/39 mm
  • Seitenanzahl: 807
  • ISBN: 9783518465103
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Dietmar Daths neues Opus magnum: Ein Science-Fiction-Roman über die weltenverändernde Kraft der Kunst
  • Ein phantastisches Gedankenexperiment an der Grenze von Wirklichkeit und Möglichkeit
Pressestimmen
»Dath hat es schon mit seinem vorherigen Roman Pulsarnacht und jetzt erst recht In Feldeváye geschafft, SF-Literatur ganz eigener Art zu schreiben.«
Thomas Steiner, Badische Zeitung, 23. Oktober 2014
»Allein wie Dietmar Dath seine Zukunft auf den ersten Seiten des Romans ausstaffiert, übersteigt die Kreativität von mehreren herkömmlichen Science-Fiction-Schwarten bei Weitem.«
Pascal Fischer, Saarländischer Rundfunk, 16. Juli 2014
»... ein intellektuelles und ästhetisches Abenteuer, von denen die deutsche Literatur heute nicht allzu viele zu bieten hat. Durch die Antworten, die Dath gibt, stoßen wir überhaupt erst auf die wichtigen Fragen. Es hilft nichts, wir müssen ihn lesen.«
Richard Kämmerlings, DIE WELT, 7. Juni 2014
»Feldeváye trägt den Untertitel Roman der letzten Künste. Und auch wenn Dath im Nachwort abwinkt: ›Kunstdiskurs? Lass mal, es ist ein Roman‹ - er stellt darin die Kunstgeschichte auf null und rollt die Debatte fruchtbar von hinten auf.«
Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 14. Mai 2014
»Das 800-seitige Epos darf getrost als großer Wurf bezeichnet werden, sprengt die optionale Zukunftsgeschichte der Menschheit doch die Grenzen der Science-Fiction, wie sie aktuell umgesetzt wird. Denn Dietmar Dath entwirft nicht weniger als ein ganzes Universum mit großen historischen Ereignisbögen und einem ebenso umfassenden wie faszinierenden Personaltableau in einem detailliert ausgemalten Zukunftsentwurf.«
Florian Schmid, neues deutschland, 25. April 2014
»Ein herausforderndes und überzeugendes Buch voller wichtiger Denkanstöße.«
Norma Schneider, testcard magazin
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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Dietmar Daths provokanter und verblüffender Roman über Religion. Eine phantastische Melange aus Pop, Physik, Politik, Philosophie und Science-Fiction Vielleicht gibt es Gott doch. Was, wenn er uns nicht mag? Ein deutscher Filmregisseur flieht vor einer anstrengenden Liebe. Seine Schwester wird vom Staat verdächtigt, als radikale Islamistin einen Anschlag zu planen. Sein bester Freund aus Kindertagen kämpft als Pfarrer mit dem Teufel. Und eine Frau, die alle drei kennt, aber mehr ist als ein Mensch, öffnet die Tür zum Schlimmsten, was Menschen sich vorstellen können. Dietmar Daths letzter großer Roman, Feldeváye, handelt von der weltenverändernden Kraft der Kunst. Sein neuer Roman, Leider bin ich tot, handelt von der weltenverändernden Kraft der Religion – von Menschen, die ganz sicher sind, dass es »mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als der Hedonismus sich träumen lässt, dass höhere Wesen existieren, dass du als Mensch die Bindung brauchst an das, was weiter sieht und mehr vollbringt als du«.
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