Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.
Nur noch 3 Stück verfügbar!
Hardcover
Inhaltsangabe
Emma und ihre Familie sind die Neuen in der Nummer 11! Aber viel spannender wäre es doch, wenn alle Nachbarn zusammen eine große Familie wären – wie bei einem Flickenteppich. Gesagt, getan! So wird aus der alten Frau Becker einfach Oma Becker und Emmas Papa wird zum Papa für alle Kinder im Haus. Nur ein Nachbar will bei Familie Flickenteppich nicht mitmachen: der mysteriöse Graf aus dem Erdgeschoss! Aber es wäre doch gelacht, wenn Familie Flickenteppich dem Geheimnis des unsichtbaren Nachbarn nicht gemeinsam auf die Spur kommen würde!
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 22.07.2019
Autor/Autorin: Stefanie Taschinski
Reihe: Familie Flickenteppich, Teil 1
Altersempfehlung: 8 bis 10 Jahre
Einband: Hardcover
Auflage: 3. Auflage
Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 217/165/25 mm
Seitenanzahl: 224
ISBN: 9783789109690
Herstellerinformationen
Verlag Friedrich Oetinger GmbH Max-Brauer-Allee 34 22765 Hamburg DE
An manchen Tagen kommt das Glück wie ein Platzregen
Emma und ihre Familie haben sich inzwischen richtig gut eingelebt in der Nummer 11. Und es ist allerhand los: Familie Flickenteppich bekommt Zuwachs, Papa Olli wirbelt jede freie Minute in seinem Restaurant herum, um die goldene Kochmütze zu gewinnen, und Jojo wünscht sich zu ihrem fünften Geburtstag vor allem eins: Mama soll endlich zu Besuch aus Australien kommen!
Reich mir die Pfote, mein Freund! Luchsmädchen Lumi wächst behütet im Funklerwald auf. Als jedoch fremdartige Tiere mit schwarzen Augenmasken auftauchen, gerät der Wald in Aufruhr. Besonders Fuchs Schnauz hetzt die Bewohner gegen die Neuankömmlinge auf. Lumi aber freundet sich mit dem Waschbärjungen Rus an, und gemeinsam kämpfen sie dafür, dass die Waschbären ihren Platz im Funklerwald bekommen. Doch dazu müssen die Freunde den weit entfernten Wandelbaum erreichen. „Funklerwald“ von Stefanie Taschinski ist eine zauberhaft funkelnde Parabel auf Freundschaft und Toleranz.
Tuuli ist ein lebhaftes, neugieriges und warmherziges Wichtelmädchen, dem der Schalk im Nacken sitzt. Sie sammelt gern Tannenzapfen und denkt sich von früh bis spät die schönsten Streiche aus. Tuuli ist aber auch sehr hilfsbereit und liebt Ausflüge mit ihren Eltern hoch in die Skulleberge. Nach dem Winter machen Tuuli und ihre Eltern sich gemeinsam mit der alten Ziegenoma Gudrun auf den Weg zum Sommerhaus. Dabei finden sie eine geheimnisvolle Flaschenpost. Jemand braucht ihre Hilfe! Tuuli und ihr Freund Snorri, ein Grauwicht und wandernder Geschichtenerzähler, stürzen sich gleich ins Abenteuer ...
Was kann es Schöneres geben, als Mittsommer im Glockenblumental? Das Wichtelmädchen, Tuuli, und Jonte – ihr Dackelfreund – sind ganz aus dem Häuschen, als sie erfahren, dass bei ihnen der große Elfenzauber stattfinden soll! Doch dann fällt die Zauberschere der Elfen durch ein Missgeschick in den See und ist verschwunden! Steckt der fiese Niffel dahinter? Oder gibt es noch jemanden, der es auf die Zauberschere abgesehen hat? Tuuli und Jonte machen sich auf die Suche nach der magischen Schere! Denn was in der Mittsommernacht mit dieser Schere ausgeschnitten wird, ist lebendig! Nicht auszudenken, wenn die Elfen ihren Zauber verlieren!
Berührend, poetisch, aufrüttelnd: ein Bilderbuch von Stefanie Taschinski, das im Gedächtnis bleibt
Als der fünfjährige Bruno mit seinen Eltern auf den Spielplatz geht, steht dort auch Taube. Taube ist mit den Eltern befreundet und beobachtet, wie Bruno im Gebüsch Pipi macht. Beim Abendbrot geht es Bruno gar nicht gut, und in der Nacht sieht er plötzlich Taubes Schatten. Als Brunos Eltern Taube eines Tages bitten, auf ihren Sohn aufzupassen, schließen sich Taubes Flügel dicht und dunkel um Bruno. Doch Bruno findet keine Worte für das, was ihm widerfährt. Erst durch ein Bild, das er im Kindergarten malt, versteht seine Mama plötzlich, was geschehen ist – und sie sorgt dafür, dass Taube Bruno nie wieder nahekommen kann.
Stefanie Taschinski (u.a. „Die kleine Dame“ und „Funklerwald“) erzählt einfühlsam und eindringlich von einem Missbrauch und seiner Aufdeckung
Erleichtert Eltern, Großeltern und Pädagogen den Gesprächseinstieg mit Kindern über ein Thema, das alle betrifft
„Bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendlichen handelt es sich nicht um Einzelfälle. Jede und jeder kennt ein Kind, das sexueller Gewalt ausgesetzt war oder ist.“ (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Regierungsbeauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs/UBSKM)
Statistisch gesehen sind laut UBSKM ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse von sexuellem Missbrauch betroffen.
Illustriert von Kinderbuchkünstler Karsten Teich (u.a. „Cowboy Klaus“)
Als die 12-jährige Emmi eines Nachts im Haus ihrer Großeltern wach liegt, hört sie ein Geräusch auf dem Dachboden. Was sie dort findet, verändert ihren Sommer für immer: Ein Siebenschläfer hat es sich in einem alten Ofen gemütlich gemacht – und direkt dahinter verbirgt sich das Tagebuch ihrer Ururgroßmutter Elsa. Fasziniert taucht Emmi in Elsas Welt im Deutschland der 1930er Jahre ein. Sie liest von einer Zeit, in der ein falsches Wort lebensgefährlich sein konnte. Und sie erfährt, dass Elsa trotzdem den Mut fand, ihre Meinung zu sagen. Währenddessen freundet sich Emmi mit einem Sintiza-Mädchen aus der Nachbarschaft an. Kurz darauf wird sie Zeugin, wie Bianca von zwei Jungen rassistisch beschimpft wird. Emmi spürt, wie ungerecht das ist, und die Angst schnürt ihr die Kehle zu. Kann das Tagebuch Emmi helfen, ihren eigenen Mut zu finden?
Ein berührender Roman über Freundschaft, die Kraft der Erinnerung und den Mut, für andere einzustehen. Mit Elsas Worten im Herzen lernt Emmi, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben – sondern trotzdem zu handeln.
Nach der wahren Geschichte der Hamburger Familie Esser im Widerstand. Mit einem Nachwort von Bernhard Esser, dem Enkel von Elsa. Außergewöhnlich illustriert von Bea Davies.