Durch das Raue zu den Sternen

Roman
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Inhaltsangabe

»Ein Roman so voller Musik und Hoffnung, dass man dazu tanzen möchte.« Takis Würger

Arkadia will in einem Knabenchor singen, und das um jeden Preis. Atmosphärisch, tief bewegend und auf tragikomische Weise erzählt Christopher Kloeble in »Durch das Raue zu den Sternen« von der großen Liebe eines Mädchens zu ihren Eltern und der Musik. Und dem unbändigen Willen, der Welt zu beweisen, wer man sein kann, wenn man sich den Regeln der Gesellschaft nicht beugt.

Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen – noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben. »Durch das Raue zu den Sternen« ist ein zu Herzen gehender Roman, dem die Kraft der Musik innewohnt, ein fantastisches Lesevergnügen.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.04.2027
  • Autor/Autorin: Christopher Kloeble
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage 2027
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783608989458
Darum lohnt sich dieses Buch

Für Leserinnen und Leser von Robert Seethaler und Bov Bjerg

Pressestimmen
»Hier hat wirklich mal jemand mit Sprache auch jongliert. Da gibt es ganz tolle Sätze, auch überraschend witzige Sätze. […] Finde ich großartig.« Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur – eat. READ. sleep., 01.02.2026«
Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur, 1. Februar 2026
»Es ist eine Familientragödie, die aber so mit Wärme und Witz erzählt wird, dass dieser tragische Aspekt so schön "aufgeweicht" wird. […] Es ist ein Buch über Eltern und wie Eltern lieben. Es ist ein Buch über Verlust. Es ist aber auch ein Buch über Kraft, über mutig sein, über seine eigene Stimme zu finden. Es ist so ein Rundumgeschenk. Ich würde es fast flawless, perfekt nennen.«
Florian Valerius, Instagram Live Talk, 3. August 2025
»Es ist ein hochproblematisches Musikverständnis, das Kloeble hier mit leiser Ironie und trockenem Wortwitz offenlegt.« Johannes Bruggaier, Südkurier, 02. August 2025«
Johannes Bruggaier, Südkurier, 2. August 2025
»Christopher Kloeble lässt seine Figur wachsen, sehnsüchtig und selbstbewusst zugleich. Geschickt verbindet er zwei Themen. Zum einen: Hören und gehört werden. Zum anderen: Weiblichkeit.«
Claudia Ingenhoven, mdr Kultur, 28. Juli 2025
»[D]as kritische Portrait des Knabenchors fällt weder einseitig aus, noch steht es aufdringlich im Vordergrund. Es liefert vielmehr den Handlungsrahmen für eine andere Geschichte, die Kloeble sehr berührend und mit viel Poesie erzählt: vom Kampf einer jungen Frau um ihren Platz in der Welt, von der liebevollen Verbindung in einer Familie, auch wenn diese nicht den Standards entspricht, und vom Umgang mit einem Verlust.«
Andreas Steppan, Tölzer Kurier, 24. Juli 2025
»Den existenziellen Kampf ums Glück beschreibt Christopher Kloeble mit herausragender Sprachvirtuosität, die vieles vermuten lässt, wenig verrät und dabei unglaublich große Emotionen entfesselt. Mal heiter, mal melancholisch erzählt er von den Gedanken und Gefühlen seiner jungen Rebellin, deren eigenwilligem Charme man sich nur schwer entziehen kann. Von Seite zu Seite wächst sie ihrem Publikum mehr und mehr ans Herz.«
Maria Zaffarana, CarpeGusta Literatur, 14. Juli 2025
»Es handelt von Trauer und Verlust, von Liebe und Wut und von der Macht der Musik. […] [Ein ganz umwerfend guter Roman].«
Christian Möller, WDR, 12. Juli 2025
»Hier erzählt Arkadia Fink, genannt Moll, 13 Jahre alt, so eigensinnig und schlau, so rasant auch, dass sie eine Schwester von Pippi Langstrumpf sein muss.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 12./13. Juli 2025«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 12. Juli 2025
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0

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