Dinge, die so nicht bleiben können

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Inhaltsangabe
Michael Gerard Bauer, Autor der „Nennt mich nicht Ismael“-Trilogie, erzählt die ebenso ungewöhnliche wie zarte Liebesgeschichte zwischen Ms. Wrong Girl und Mr. Right Guy Wer sind wir? Und wie wollen wir von anderen wahrgenommen werden? Mit seinem besten Freund Tolly besucht Sebastian den Tag der offenen Tür an der Uni. Dort begegnet er Frida. Frida ist schräg, frech und äußerst schlagfertig. Scheinbar mühelos schwindelt sie die abenteuerlichsten Geschichten zusammen. Doch so unterhaltsam das auch zunächst ist, wenn es um ihre Person geht, verstrickt sich Frida immer wieder in Ungereimtheiten. Sebastian fällt es zunehmend schwer, Wahres von Erfundenem zu unterscheiden. Trotzdem ist er beeindruckt von Frida, vielleicht sogar mehr als das. Wer ist sie wirklich? Und wie nah kann er ihr an einem einzigen Tag kommen? Aber vor allem: Was ist er bereit, dafür von sich preiszugeben?
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.02.2021
  • Autor/Autorin: Michael Gerard Bauer
  • Übersetzung: Ute Mihr (aus dem Englischen)
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 218/148/22 mm
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783446268012
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Trifft das Lebensgefühl junger Menschen von heute: Nicht immer nur reden, sondern handeln
  • Für mehr Toleranz, Offenheit und Mut im Umgang miteinander
  • Zarte Liebesgeschichte zwischen Ms Wrong Girl und Mr Right Guy
Pressestimmen
»Meisterhaft entfaltet der Autor seine große Kunst der temporeichen Dialoge, witzigen Wortspiele und boshaften Pointen.«
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Nennt mich nicht Ismael!

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Die perfekte Gebrauchsanweisung gegen Mobbing

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.


  • Relevant und lebensnah: Der Roman behandelt das gerade in Schulen so schwierige Problem des Mobbings authentisch.
  • Ein Mumachbuch für Jugendliche: Ismael und Scobie zeigen, wie Selbstvertrauen wachsen kann und dass man für sich selbst einstehen lernen kann.
  • Voller Witz: Schnelle und lustige Dialoge machen die Lektüre unterhaltsam und kurzweilig.
  • Statt körperlicher Stärke stehen Sprache, Schlagfähigkeit und Debattierkunst im Mittelpunkt. 
  • Eine tolle Freundschaftsgeschichte!



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