Teil der Reihe: Beck Paperback (Band 6424)

Die seltsamsten Sprachen der Welt

Von Klicklauten und hundert Arten, 'ich' zu sagen
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Hardcover
Inhaltsangabe
EINE REISE ZU DEN SELTSAMSTEN SPRACHEN DER WELT

Viele Sprachen erscheinen uns fremdartig, weil wir ihre Schnalzlaute nicht hervorbringen oder ihren Satzbau mit den vertrauten grammatischen Rastern nicht erfassen können. Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann beschreibt 49 Sprachen mit seltsamen Eigenheiten und lässt uns über die Vielfalt der menschlichen Ausdrucksmöglichkeiten staunen.

  • Von afrikanischen Klicklauten und deutschen Schachtelsätzen die wundersame Welt der Sprachen
  • Was spezielle Wortschätze und sonderbare Satzkonstruktionen über ihre Sprecher verraten
  • Für alle Sprachinteressierten und Weltreisenden
  • Das ideale Buch zum Schmökern, Staunen und Lernen
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 27.01.2021
  • Autor/Autorin: Harald Haarmann
  • Reihe: Beck Paperback, Teil 6424
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2., durchgesehene Auflage
  • Verlag: C.H.Beck
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 206
  • ISBN: 9783406767265
Herstellerinformationen
Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de
Tel: +49 89 38189-0

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Das Zeitalter der Pferde

€20,00
Auf den Spuren der Partnerschaft von Mensch und Pferd

Die Domestizierung des Pferdes und seine Rolle als Nahrungslieferant, Reit-, Zug- und Arbeitstier haben eine Schlüsselepoche der Menschheitsgeschichte geprägt. Harald Haarmann rekonstruiert auf der Basis neuer archäologischer, genetischer und linguistischer Forschungen den schrittweisen Prozess der Zähmung und Nutzung von Pferden und zeigt, wie die jahrtausendelange Partnerschaft nicht nur die Pferde, sondern auch die Menschen verändert hat.

In der Steppe nördlich des Schwarzen Meeres begann die Domestizierung der Pferde. Aber warum gerade hier? Und was verband Menschen und Wildpferde von Anfang an? Harald Haarmann beschreibt, wie Menschen zunächst als Jäger den Pferden folgten, dann auch als Viehnomaden auf der Suche nach Weidegründen. Vor 8000 bis 9000 Jahren gewöhnten sich die Steppennomaden über Generationen hinweg im Zuge genetischer Veränderungen an den Konsum von Stutenmilch. Vor über 6000 Jahren dienten Pferde erstmals als Reittiere. Nach der Erfindung von Rad und Wagen machten sie als Zugtiere weite Migrationen möglich. Streitwagen- und Reiterheere brachten großräumige Eroberungen. Domestizierte Pferde verbreiteten sich auf allen Kontinenten und wurden in Religion und Politik zu mächtigen Symbolen. Bis ins 20. Jahrhundert waren Pferde in Stadt und Land omnipräsent. Das Pferdezeitalter ging durch die industrielle Revolution zu Ende, doch dank der jahrtausendealten Prägung werden Pferde auch in Zukunft Partner, Freund und Helfer für die Menschen sein.
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