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Inhaltsangabe
Obwohl in seinem Land eine grauenhafte Seuche wütet, die der ›Rote Tod‹ genannt wird, wiegt sich Prinz Prospero in Sicherheit. Er hat jede Verbindung zur Außenwelt abgeschnitten und sich in sein Schloß zurückgezogen. Dort führen er und seine Gäste ein Leben in Saus und Braus. Bei einem Maskenball tritt jedoch unerwartet ein unwillkommener Gast auf …
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 15.12.1992
Autor/Autorin: Edgar Allan Poe
Reihe: detebe
Einband: Taschenbuch
Auflage: 8
Verlag: Diogenes
Sprache: Deutsch
Größe (L/B/H): 180/113/18 mm
Seitenanzahl: 288
ISBN: 9783257211849
Herstellerinformationen
Diogenes Verlag AG Sprecherstrasse 8 8032 Zürich CH
Edgar Allan Poe has always known where fear lives: not in the dark outside, but in the mind that cannot let go. His tales don’t simply shock—they mesmerize, tightening the screws with musical precision until the ordinary turns hallucinatory and a single thought becomes a trap. In Tales of Horror, the classics of dread gather in their most compelling form: The Fall of the House of Usher, The Premature Burial, The Tell-Tale Heart, Ligeia, and more—stories in which houses seem to breathe, guilt speaks in heartbeats, and death refuses to stay silent. Here is Poe as the founding father of fantastic and macabre literature: elegant, exact, and mercilessly seductive. An irresistible invitation into the mind of the writer who shaped modern gothic terror and the art of psychological suspense.
Edgar Allan Poe traf mit seinen schaurigen und unheimlichen Erzählungen, den gruseligen und albtraumhaften Geschichten schon immer den Nerv des lesenden Publikums. Wie kein zweiter verstand es Poe, die tiefsten Ängste lebendig werden zu lassen. Dieser Band versammelt Der Fall des Hauses Ascher, Das vorzeitige Begräbnis, Das verräterische Herz, Ligeia und andere Geschichten, die Poe zum Urvater und einem der meistgelesenen und beliebtesten Autoren der Schauer- und fantastischen Literatur machten – in der grandiosen Übersetzung von Arno Schmidt und Hans Wollschläger.
Poe fürs 21. Jahrhundert: Das fulminante Finale der fünfbändigen Werkausgabe
Edgar Allan Poes literarisches Schaffen war von Anfang an Provokation: Das Modische, das Unoriginäre war ihm verhasst. Das puritanische Amerika strafte ihn dafür mit übler Nachrede und Vergessen. Erst in Frankreich fand er posthum geistiges Exil: Kein Geringerer als Charles Baudelaire übersetzte und kommentierte seine Werke in fünf Bänden und erhob ihn endlich in den Rang, der ihm gebührt. Mit eben dieser Ausgabe von Baudelaire beginnt die literarische Moderne. Der letzte Band der bestechenden Neuübersetzung von Andreas Nohl – so nah am Original und so gut lesbar wie noch nie – zeigt Poes Werk in seinem ganzen Facettenreichtum: von der Detektivgeschichte und Satire bis hin zu paradigmatischen Texten über Ästhetik und Tod.
Rabenschwarzer Anfang: Einblicke in die Universaltheorie eines Genies
Niemand Geringerer als Charles Baudelaire sorgte mit seiner fünfbändigen Edition dafür, dass das revolutionäre Werk von Edgar Allan Poe nach dessen Tod weltweit Beachtung fand. In diesem Band stehen poetische und theoretische Texte nebeneinander und bieten in der Neuübersetzung von Andreas Nohl einen einzigartigen Einblick in die Kreativität und das Selbstverständnis eines außergewöhnlichen Autors. ›Heureka‹ ist Poes letztes Werk, ein gewagtes Essay, in dem er seine Sicht vom Ursprung und Ziel des Universums darlegt und sich seiner Zeit weit voraus zeigt. Und auch Poes berühmtestes Gedicht ›Der Rabe‹ liest sich zusammen mit seinen Reflektionen über den Schaffensprozess und seine ästhetischen Überzeugungen frisch und anders.
Der einzige Roman des Pioniers der amerikanischen Literatur
Arthur Gordon Pym ist voll jugendlicher Abenteuerlust und Leichtsinn und möchte um jeden Preis die große, weite Welt sehen. Mithilfe seines besten Freundes wird er blinder Passagier auf dem Walfänger ›Grampus‹. Aber als die Besatzung eine Meuterei anzettelt, muss er, eingesperrt im Bug des Schiffes ohne Wasser und Brot, um sein Leben bangen. Doch die Rettung im letzten Moment ist erst der Anfang: Schiffbruch, Kannibalismus und Begegnungen mit blutrünstigen Insulanern erwarten Arthur auf seiner haarsträubenden Odyssee ans Ende der Welt.
Edgar Allan Poes einziger Roman ist metafiktionale Spielerei, Reisebericht, Bildungsroman und spirituelle Allegorie in einem und verspricht eine außergewöhnliche und rätselhafte Lektüre.
Zum Sterben schön – die Poe-Werkausgabe für das 21. Jahrhundert
Die Abgründe der menschlichen Seele, die Schattenwelt zwischen Leben und Tod – niemand hat sie so genau beschrieben wie Edgar Allan Poe. Elektrisiert von den Umbrüchen seiner Zeit und den kühnen Experimenten der Wissenschaft hat Poe der Angst alles Schauerlich-Beschauliche genommen – der Beginn der literarischen Moderne. Sein Werk war von Anfang an eine Provokation im puritanischen Amerika. Erst in Frankreich fand er posthum geistiges Exil: Kein Geringerer als Charles Baudelaire übersetzte Poes Werk in fünf Bänden und legte damit den Grundstein für seinen weltweiten Ruhm.
Zum Sterben schön - der Poe für das 21. Jahrhundert
Poes Werk war von Anfang an eine Provokation, das Modische, Unoriginäre war ihm verhasst. Das puritanische Amerika strafte ihn dafür mit übler Nachrede und Vergessen. Erst in Frankreich fand er posthum geistiges Exil, als niemand geringeres als Baudelaire ihn in den Rang setzte, der ihm gebührt, seine Werke in fünf Bänden übersetzte und kommentierte. Mit ebendieser Poe-Ausgabe von Charles Baudelaire beginnt die literarische Moderne. Andreas Nohl überträgt sie ins Deutsche und zeigt Poe, den großen Pionier, im Zeitalter von Copy & Paste und Epigonen auf der Höhe seiner Kunst. Der vorliegende erste Band trägt den Titel Unheimliche Geschichten: Poes unvergleichliche Erzählungen – von den Detektivgeschichten wie »Doppelmord in der Rue Morgue« über »Der Gold-Skarabäus« bis hin zu den Grotesken und den visionären Traumbildnissen wie »Ein Sturz in den Malstrøm« – bezeichnen bis heute die Höhepunkte ihrer Gattung, wenn sie sie nicht überhaupt erst begründet haben. Poe steht keineswegs in der Tradition der gothic tales, die von der Romantisierung der Angst leben – denn er hat das Gegenteil getan: Er hat der Angst alles Schauerlich- Beschauliche genommen und ihre zuckenden Herzmuskeln bloßgelegt. „Wenn jeder, der seine Einfälle Poe verdankt“, so Arthur Conan Doyle, „den zehnten Teil seiner Einnahmen opfern müsste, könnte diesem ein Denkmal errichtet werden, das größer ist als die Pyramiden…“ Enthalten sind: ›Der Doppelmord in der Rue Morgue‹, ›Der entwendete Brief‹, ›Der Gold-Skarabäus‹, ›Ente einer Ballonfahrt‹, ›Das beispiellose Abenteuer eines gewissen Hans Pfaall‹, ›»Manuskript in Flasche gefunden«‹, ›Ein Sturz in den Malstrøm‹, ›Die Fakten im Fall von M. Valdemar‹, ›Mesmerische Offenbarung‹, ›Eine Geschichte aus den Ragged Mountains‹, ›Morella‹, ›Ligeia‹ und ›Metzengerstein‹. Texte von Charles Baudelaire über Edgar Allan Poe und seine Erzählungen vervollständigen den Band. Bibliophile Ausstattung: Transparenter Schutzumschlag, farbige Zwischenblätter, Lesebändchen. So wird diese Poe-Ausgabe zum Sterben schön.
Diese Erzählungen sind hervorragende Beispiele dessen, was Edgar Allan Poes Ruf als ›Magier des Schreckens‹ und ›Fürst des Grauens‹ begründete. Ein Band mit seinen besten und grausigsten Erzählungen.
Dem Ruf eines alten Jugendfreundes folgend, begibt sich der Ich-Erzähler auf das Stammschloß der Familie Usher. Bei seiner Ankunft spürt er schon die drückende Atmosphäre, die das Haus zu umgeben scheint. Sein Freund, von abergläubischen Vorstellungen an die Grenze des Wahnsinns getrieben, erzählt ihm vom Los seiner Schwester... Jetzt als Netflix-Serie.
Edgar Allan Poe gilt als Begründer der modernen Kriminalgeschichte. Mit C. Auguste Dupin schuf er eine der bekanntesten Detektivfiguren der Literatur, die u.a. zum Vorbild für Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes wurde.
C. Auguste Dupin verfügt nicht nur über einen messerscharfen Verstand und einen analytischen Blick, er besitzt auch die seltene Gabe, Gedankengänge anderer Menschen nachvollziehen zu können – dank dieser Fähigkeiten vermag er die schwierigsten Fälle aufzuklären. Kein Wunder also, daß sogar die Pariser Polizeipräfektur seine Hilfe benötigt!
Die unheimlichen Morde in der Rue Morgue, das Geheimnis der ermordeten Marie Rogêt und der Diebstahl eines Briefes mit weitreichenden Folgen – drei scheinbar unlösbare Fälle, die die Polizei vor Rätsel stellen, doch Dupin ist den Tätern schon bald auf der Spur … .
Dieser Band versammelt die spannendsten Kriminalgeschichten vom Meister des Unheimlichen:Die Morde in der Rue Morgue, Der entwendete Brief, Das Geheimnis um Marie Rogêt, Der Mann in der Menge, Der Goldkäfer.