



Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt
Roman
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Inhaltsangabe
Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa
»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter …
Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens.
Produktdetails
- Erscheinungsdatum: 16.09.2025
- Autor/Autorin: Jegana Dschabbarowa
- Übersetzung: Maria Rajer (aus dem Russischen)
- Einband: Hardcover
- Auflage: 4
- Verlag: Zsolnay, Paul
- Sprache: Deutsch
- Größe (L/B/H): 209/130/18 mm
- Seitenanzahl: 144
- ISBN: 9783552075917
Darum lohnt sich dieses Buch
- Dschabbarowa hilft uns, Russlands Immunität gegenüber einer demokratischen Entwicklung besser zu verstehen.
- Als Feministin und Verteidigerin nationaler Minderheiten zeigt sie, wie Frauenrechte und nationale Rechte unterdrückt werden.
Pressestimmen
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE
Email: info@hanser.de
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