Teil der Reihe: Ein-Sardinien-Krimi (Band 3)

Die Frömmigkeit der Schafe

Sardinien-Krimi | Ein origineller Sardinienkrimi mit Spannung, Witz und Lokalkolorit - Echt und original sardisch
Angebot€17,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Paperback
Inhaltsangabe

»Gesuino Némus erzählt poetisch von der Welt, aus der er selbst stammt. Großartig!« Brigitte

Seit Mariàca Tidòngia, die Tochter eines Hirten, am 1. Oktober 1964 auf das Fensterbrett ihrer Schule sprang und davonrannte, wurde sie auf Sardinien nie mehr gesehen. Sie scheint sich in Luft aufgelöst zu haben. 

Fünfzig Jahre später führen zwei verdächtige Todesfälle den Polizisten Ettore Tigàssu zurück auf ihre Spur. Denn einer der Toten ist Marcellino Nonies, Mariàcas alter Lehrer. Hatte er all die Jahre Kontakt zu Mariàca, die ganz sicher nicht mehr auf Sardinien lebt, aber vielleicht im Ausland Unterschlupf gefunden hat? Seine handschriftlichen, kaum entzifferbaren Aufzeichnungen scheinen darauf hinzudeuten. 

Brigadiere Tigàssu zerbricht sich den Kopf – und verdirbt sich die Augen über der Lektüre des geheimen Tagebuchs, das ihm so einige Rätsel aufgibt. Und wie immer will niemand in der kleinen Gemeinde von Telévras von irgendetwas eine Ahnung haben. Seine Ermittlungen führen Ettore Tigàssu quer über die Insel – und durch fünfzig Jahre italienische Geschichte.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 30.03.2023
  • Autor/Autorin: Gesuino Némus
  • Reihe: Ein-Sardinien-Krimi, Teil 3
  • Einband: Paperback
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Eisele Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 205/136/30 mm
  • Seitenanzahl: 288
  • ISBN: 9783961611546
Herstellerinformationen
Julia Eisele Verlags GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: info@eisele-verlag.de

Weitere Bücher von Gesuino Némus

Süße Versuchung

€16,99

Ein schöner Ort zum Sterben

Ein mysteriöser Autounfall und ein Selbstmord ohne ersichtliches Motiv – zwei Todesfälle bringen Unruhe das abgelegene sardische Bergdorf Telévras. Hierher verirrt sich kaum ein Tourist, die Bewohner müssen sich also etwas ausdenken, um der Entvölkerung des Ortes etwas entgegenzusetzen. Es sind moderne Zeiten, aber die Bewohner des Dorfes, mit ihren schrulligen Gewohnheiten und verqueren Ansichten, tun sich schwer damit, sich ihnen anzupassen. Zu den Mitgliedern des vielleicht kleinsten Tourismusvereins Italiens zählen Donamìnu Stracciu, seines Zeichens selbsternannter Dorfdichter, die überaus fromme Titina Inganìa, die man noch nie allein mit einem Mann gesehen hat, und Michelangelo Ambéssi, der jedem mit einer Körpergröße über 1,60 m grundsätzlich misstraut. Als eines kalten Wintermorgens Inspektor Marzio Boccinu – von seiner Dienststelle suspendiert – sich in Telévras einmietet, gerät er in ein Gewirr aus Verdächtigungen, Intrigen und eigenen romantischen Gefühlen, mit Konsequenzen, die jede Vorstellungskraft übersteigen ...

Zum Buch
1 / 2