Die Festung der Einsamkeit

Roman
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Inhaltsangabe

Die »Festung der Einsamkeit« ist ein großer und bewegender Roman über die Kraft der Freundschaft und das Erwachsen werden im Großstadtdschungel New Yorks. Die New York Times kürte das Buch bei Erscheinen zum »Besten Roman des Jahres«.

Anfang der siebziger Jahre ziehen die ersten weißen Hippiefamilien ins Zentrum Brooklyns, das zu der Zeit überwiegend von Schwarzen und Puerto-Ricanern bewohnt wird. Dylan, der schüchterne Sohn des Malers Abraham Ebdus und dessen Frau Rachel sieht sich mit dem Umzug der Familie in eine bedrohliche Welt versetzt. Jede Zuneigung muss er sich erkämpfen wie das Stück Asphalt beim Spielen auf der Straße. Dennoch versucht seine Mutter ihn mit aller Macht in dem Viertel, in dem sie selbst aufwuchs, zu integrieren. Als sie eines Tages verschwindet und sich der Vater in die abstrakte Welt seiner Malerei flüchtet, ist der achtjährige Dylan auf sich allein gestellt. Beschützt von seinem gleichaltrigen schwarzen Freund Mingus Rude, den selbstbewussten Sohn eines früher berühmten Jazzmusikers aus der Nachbarschaft, und begleitet von einem geheimnisvollen Ring, begibt er sich auf die Suche nach seiner Identität.

»Ein Jahrhundertroman!«
Tagesspiegel


Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.01.2019
  • Autor/Autorin: Jonathan Lethem
  • Übersetzung: Michael Zöllner (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Aufl. 2019
  • Verlag: Tropen
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 717
  • ISBN: 9783608503883
Herstellerinformationen
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0

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»Dieses Buch bietet alle Freuden eines Lethem-Romans, die Klugheit, die tollen Dialoge und den trockenen Humor.« New York Times

Der Stillstand kam plötzlich. Autos, Waffen, Computer und Flugzeuge funktionierten nicht mehr und schon war die Gesellschaft im Eimer. Seitdem lebt Journeyman zurückgezogen mit seiner Schwester Maddy auf einem Bio-Bauernhof in Maine. Was ziemlich okay ist, bis sein alter Bekannter Todbaume mit einem irren Atom-Gefährt auftaucht. Plötzlich ist die schöne Idylle in Gefahr, und es liegt an Journeyman, Todbaume aufzuhalten.
Hochamüsant und äußerst gegenwärtig – ein kluger Roman über die Happy Few und die Geschichten, die sie sich über die Welt erzählen, um ihren kleinen Frieden zu schützen.

Nach dem Stillstand lebt Journeyman ein zufriedenes, kleines Leben: Er hilft dem Metzger von East Tindwerwick in Maine und liefert die Lebensmittel aus, die seine Schwester
Maddy auf ihrer Bio-Farm anbaut. Doch dann taucht sein alter Freund Todbaume wieder auf, mit einem Fahrzeug namens Blue Streak: einem atombetriebenen Tunnelbagger.
Todbaume ist einer der mächtigsten Männer in Hollywood, seine Motive sind unklar, aber seine Art ist so unangenehm wie eh und je. Als eine alte Geschichte zwischen Todbaume
und Maddy wieder hochkocht, und die Idylle ihrer kleinen Post-Stillstands-Welt zerstört zu werden droht, muss Journeyman aktiv werden, um das zu schützen, was er liebt.

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