
Die Aufrechterhaltung des freien Journalismus in Europa
Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung menschenrechtlicher Aspekte
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Inhaltsangabe
Das Werk beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit der Grundsatz der staatlichen Souveränität zugunsten von den Journalismus prägenden Kernrechten – der Meinungs- und Pressefreiheit – eingeschränkt werden darf. Die Meinungs- und Pressefreiheit sind dabei einem regionalen ius cogens zuzuordnen. Das führt auf europäischer Ebene dazu, dass die EMRK-Vertragsstaaten eine ius cogens-Rechtsgemeinschaft bilden, die sich bei einer Verletzung der Meinungs- oder Pressefreiheit zum „Anwalt der Menschenrechte“ zu machen hat und in diesem Wege berechtigt, ja sogar verpflichtet, wird, drittstaatliche Abhilfemaßnahmen zu ergreifen.
Produktdetails
- Erscheinungsdatum: 09.04.2025
- Autor/Autorin: Carl Moritz Weber
- Reihe: Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht
- Format: E-Book
- Dateiformat: PDF
- Kopierschutz: DRM-frei
- Dateigröße: 2.3 MB
- Auflage: 1
- Verlag: NOMOS
- Sprache: Deutsch
- Umfang: 205 Seiten
- ISBN: 9783748947202
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- Kompatibilität: Lesbar auf Geräten und Apps mit PDF-Unterstützung.
Herstellerinformationen
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3-5
76530 Baden-Baden
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Email: nomos@nomos.de
Tel: +49 7221 2104-0
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