Deutschjüdische Glückskinder

Eine Weltgeschichte meiner Familie
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Inhaltsangabe

Der Bestseller jetzt im Taschenbuch

Als Glückskinder oder fast Glückskinder – denn sie hatten alles verloren außer dem Leben – können die Mitglieder der weitverzweigten Familie Wolffsohn bezeichnet werden, die dem Holocaust entkommen sind, nach Palästina, später Israel, oder in andere Gegenden der Welt. Einige kehrten sogar nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn mit seiner Frau Recha. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 21.12.2018
  • Autor/Autorin: Michael Wolffsohn
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/135/27 mm
  • Seitenanzahl: 432
  • ISBN: 9783423349413
Darum lohnt sich dieses Buch
  • :»Das spannendste, klügste, schärfste und auch heiterste Buch seit langem, wenn man sich für deutschjüdische Verwicklungen interessiert.« Thea Dorn, Literarisches Quartett
  • Überwältigendes Medienecho auf die Hardcover-Ausgabe
  • Michael Wolffsohn ist als Publizist sehr präsent und als Gesprächspartner in den Medien äußerst gefragt.
Pressestimmen
»In der Tat mag dies [70. Geburtstag Wolffsohn] den Anlass zu einer in sich, aus meiner Sicht und Kenntnis, ganz eigenen ›Familiensaga‹ den Anlass gegeben haben - gelungen, interessant und flüssig zu lesen.«
Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek.de, 13. Juli 2017
»Auch in seinem neuesten, sehr persönlichen Buch, das er zu seinem 70. Geburtstag publiziert hat, hält Wolffsohn nicht mit Kritik zurück. Das macht das Buch sehr spannend und unterhaltsam zugleich, zumal es mit viel Selbstironie und anschaulich geschrieben ist - auch bei heiklen Themen.«
Pierre Heumann, Basler Zeitung, 12. Juli 2017
»In diesem Geschichtsbuch der anderen, aber auch unterhaltenden und klüger machenden Art macht Wolffsohn seinem Freidenkertum alle Ehre.«
Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 12. Juli 2017
»Es geht ihm auch um die Rolle der Juden im heutigen Deutschland und der Welt. Das macht er klug, fundiert und anregend, dabei niemals dogmatisch oder belehrend.«
dpa, 11. Juli 2017
»Das spannendste, klügste, schärfste und auch heiterste Buch seit langem, wenn man sich für deutschjüdische Verwicklungen interessiert.«
Thea Dorn, ZDF, 16. Juni 2017
»Die bewegende Geschichte seiner Familie.«
Simon Kaminski, Augsburger Allgemeine, 3. Februar 2018
»Eine kurzweilige Lektüre, die Einblicke in persönliche Schicksale gibt.«
Michael Lausberg, www.michael-lausberg.de, 13. Januar 2018
»Michael Wolffsohns ›Weltgeschichte meiner Familie‹ seziert die Schichten der jüngeren jüdischen Geschichte in Deutschland und ist wohl sein persönlichstes Werk. Und so viel mehr als eine Biografie: Von faszinierenden Menschen handelt es, von Schuld Sühne und Versöhnung - damit davon, was Geschichte eigentlich ist.«
Ilja Tüchter, Die Rheinpfalz, 14. Dezember 2017
»Neben dieser fesselnden Geschichte von Aufstieg, Niedergang und ›comeback‹ der Familie Wolffsohn wird der Leser durch eine Art Zeitgeschichte deutscher Großdebatten in den Bann gezogen.«
Stephan Sattler, Europäische Rundschau, 1. Oktober 2017
»Die bei den Wolffsohns beliebte Maxime ›Versöhnung durch Wahrheit‹ sowie die Erkenntnis, dass ›wer sich abkapselt‹, ›von Fortschritt und Entwicklung abgehängt wird‹, hätte nicht eindrucksvoller illustriert werden können als in dieser brisanten, vielschichtigen sowie kunstvoll geschichteten Familien- und Zeitgeschichte.«
Galina Hristeva, literaturkritik.de, 13. September 2017
»Von den einzelnen Personen wird die Brücke zur jüngeren Historie gezogen, so dass es nicht nur um biographische Werdegänge geht. Eine kurzweilige Lektüre, die Einblicke in persönliche Schicksale gibt.«
Michael Lausberg, www.michael-lausberg.de, 24. Juli 2017
»Unterhaltsam, manchmal mit eine ironischen Augenzwinkern porträtiert Wolffsohn die durchaus eigenwilligen Familienmitglieder. Darüber hinaus schlägt er einen größeren Bogen: Es geht ihm auch um die Rolle der Juden im heutigen Deutschland. Das macht er klug, fundiert und anregend, aber niemals dogmatisch oder belehrend.«
Recklinghäuser Zeitung, 12. Juli 2017
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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