Der Selbstmord des Deutschen Reichs

Angebot€19,99
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 1 Stück auf Lager!
Taschenbuch
Inhaltsangabe
Dieses Werk von Sebastian Haffner ist ein packend geschriebener Bericht über das Ende einer Epoche der deutschen Geschichte. Der Untergang des Deutschen Reiches, 1939 eingeleitet, 1949 vollzogen, ist ein erstaunliches Stück Weltgeschichte: denn es war ein Selbstmord. Es gibt keinen anderen Staat, der auf seine Liquidierung mit solcher Konsequenz und Besessenheit hinsteuerte – und sie schließlich erreicht hat.

Das Ereignis, das die Existenz des Deutschen Reiches auslöschte, war nicht der Zusammenbruch des Naziregimes, nicht die Übernahme der Regierungsgewalt durch die vier Besatzungsmächte, sondern die Gründung zweier deutscher Staaten, der Bundesrepublik und der DDR.

(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.03.2016
  • Autor/Autorin: Sebastian Haffner
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 152
  • ISBN: 9783596310029
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Weitere Bücher von Sebastian Haffner

Die Tochter

€28,00
Berlin im Oktober 1926: Die sechzehnjährige Lulli Langfuß will kurze Haare, ausgehen, frei sein. Doch in Lichterfelde schleichen ihr labiler Vater, die herrische Tante Viktoria und eine uralte Großtante in Filzschuhen durchs Haus, träumen vom Kaiser und zeigen der Zeit, »dass sie nichts von ihr wissen wollen«. Als Lulli auf einem Tanzfest den zynischen Arvid kennenlernt, beginnt sie offen zu rebellieren und zerreißt damit bald die Fassade einer ganzen Existenz. Sebastian Haffners bewegender erster Roman, drei Jahre vor »Abschied« geschrieben und sein letzter freigegebener Roman aus dem Nachlass, ist ein verblüffend hellsichtiger Gesellschaftsroman. In eindringlicher Sprache macht der Zwanzigjährige den Aufbruch und Überschwang der Weimarer Republik ebenso spürbar wie die Schizophrenie einer emotional verkümmerten Generation.
Zum Buch
1 / 5