Der Rabe und andere Erzählungen

Angebot€10,49
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
Abspielbar auf Smartphone, Tablet, Computer und in vielen Audio-Apps.

Hörbuch Download
Dateiformat:MP3
Inhaltsangabe
Erst das 20. Jahrhundert hat die Visionen des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe richtig zu würdigen gewusst. Dabei gelang es Poe mit seinen unheimlichen Erzählungen, die menschliche Grausamkeit und das Groteske im Menschen messerscharf zu analysieren. Das wohl berühmteste Schauergedicht der Weltliteratur, »Der Rabe« von 1845, erzählt von einem Hausherrn, der in finsterer Nacht ein Klopfen an seinem Fenster vernimmt. Der Störenfried entpuppt sich als Rabe, der den Mann in tiefste Verzweiflung stürzt. Mit seiner markanten Stimme haucht Hans Peter Hallwachs Poes schaurig schönen Erzählungen Leben ein.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 14.03.2024
  • Autor/Autorin: Edgar Allan Poe
  • Gelesen von: Hans Peter Hallwachs
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: DER AUDIO VERLAG
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 71 Minuten
  • ISBN: 9783742431653
  • Lieferung: Sofort als Hörbuch-Download
  • Hinweis: Sofort als Hörbuch-Download lieferbar. Kein physischer Versand.
Herstellerinformationen
DER AUDIO VERLAG

Weitere Hörbücher von Edgar Allan Poe

Das ovale Porträt

€0,99
Das ovale Porträt (engl.: The Oval Portrait) ist eine 1842 erstmals unter dem Titel "Der Tod im Leben" (Life in Death) veröffentlichte Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe, die das Verhältnis von Kunst und Leben thematisiert. Sie ist einer seiner kürzesten Prosatexte. Der Ich-Erzähler hat sich, nachdem er aus Gründen, die ungeklärt bleiben, verwundet wurde, mit seinem Diener in eine verlassene Burg im Apennin geflüchtet, die nicht nur komplett, sondern prachtvoll eingerichtet ist. Auf dem Kissen seines Betts findet er ein Buch, das die Geschichte der Kunstgegenstände beschreibt, mit denen der Raum geschmückt ist. Er korrigiert die Stellung des Kandelabers, um besser lesen zu können. Dabei fällt dessen Licht in einen bisher unausgeleuchteten Winkel, in dem das Brustbild eines eben zum Weibe reifenden jungen Mädchens hängt, dessen Anblick den Erzähler so sehr erschüttert, dass er die Augen schließt. Er öffnet sie wieder, analysiert die starke Wirkung, die das Bild auf ihn hat, und resümiert: Des Bildes Zauber hatte sich mir entdeckt: In einer absoluten Lebensähnlichkeit des Ausdrucks, die, anfangs nur verblüffend, mich schließlich überwältigte, verstörte und entsetzte.
Zum Buch
1 / 10