Der Flakon

Roman | »Ein großes Lesevergnügen.« Peter Neumann, Die Zeit
Angebot€15,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
HardcoverTaschenbuchE-Book
Inhaltsangabe

Kann eine Gräfin in der Postkutsche den Lauf der Geschichte aufhalten?

Dresden, 1756: Friedrich der Große fällt mit der preußischen Armee in Sachsen ein. Der sächsische Hof flieht nach Warschau – nur eine bleibt. Während das Land ge-plündert wird, macht sich die Reichsgräfin von Brühl mit ihrer Kammerzofe auf den Weg nach Leipzig, wo der preußische König seine Audienzen hält. Vielleicht kann sie jemanden aus seinem Umfeld zu einer patriotischen Tat anstiften? Unterhaltsam und kenntnisreich erzählt Hans Pleschinski von einem wenig bekannten Ereignis der deutschen Geschichte – und seinen heimlichen Heldinnen.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.04.2026
  • Autor/Autorin: Hans Pleschinski
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/122/26 mm
  • Seitenanzahl: 360
  • ISBN: 9783423149587
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Weitere Bücher von Hans Pleschinski

Bildnis eines Unsichtbaren

€25,00
Roman einer großen Liebe in Zeiten der sexuellen Befreiung

Silvester 1999 in Paris. Die siebziger und achtziger Jahre in München. Die Nachkriegszeit in West- und Ostdeutschland. Kunstszene und Literaturbetrieb, unwandelbare Liebe und ausgeflippte Abenteuer. Vor diesem bunten Hintergrund entwirft Hans Pleschinski das Porträt seines lebenslangen Gefährten, eines der letzten Bohemiens im ausgehenden 20. Jahrhundert.

Ein Münchner Galerist wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - von seinem Freund. Dreiundzwanzig Jahre hat die Beziehung bestanden: Jahre bewegter Liebe und künstlerischen Austauschs, Jahre in Luxus und Armut, Jahre der Trauer um die ringsum Sterbenden, Jahre der Angst vor dem eigenen Tod und der unbändigen Lebensfreude. Hans Pleschinskis "Bildnis eines Unsichtbaren" erzählt von der Lebenswirklichkeit einer Generation, die angetreten war, mit den bürgerlichen Tabus zu brechen, und deren neues Selbstbewusstsein durch Aids einen mörderischen Tiefschlag erfuhr. Die Eleganz und Atemlosigkeit seines Erzählens lassen einen nicht los, bis am Ende des Romans der Bann der größten Bedrohung gebrochen ist. Aus der Hand legt man ein Buch über Glücksmomente, Katastrophen und Lebensübermut - die Bekenntnisse eines Davongekommenen aus einer fast erloschenen Welt.
Zum Buch
1 / 6