Der andere Tod

»In ›Der andere Tod‹ steigert Anja Jonuleit anfängliches Unbehagen zu eiskalten Rückenschauern. Adrenalin pur!« Freundin
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Inhaltsangabe
Was bleibt von uns, wenn andere unsere Wahrheit erzählen?
(Neuaustattung)


»Sie werden nun beginnen, die rechte Hälfte meines Gesichts wiederherzustellen, und vielleicht werde ich dann wieder sein wie früher. Aber kann ich das?«

Bei einem Brand wird der deutsche Unternehmer Max Winther schwer verletzt – sein Gesicht wird fast völlig zerstört. Nach zwei Jahren Klinikaufenthalt und zahlreichen plastischen Operationen ist er wieder einigermaßen hergestellt. Nur eines scheint nicht wiederzukehren: sein Gedächtnis. So wenig er sich auch an seine Vergangenheit erinnert – seine Vergangenheit erinnert sich an ihn. Verstörende Bilder tauchen aus seinem Unbewussten auf. Eine dramatische Spurensuche beginnt - zwischen dem Pazifik, Prag, dem Bodensee und Leipzig.

Ein psychologisch dichter Spannungsroman über Identität, Erinnerung und das beunruhigende Gefühl, sich selbst fremd zu sein.

»Anja Jonuleit erzeugt in ihrem Krimi ›Der andere Tod‹ eine Spannung, die Hitchcock-Fans begeistern dürfte. […] Nichts ist, wie es scheint. Jonuleit hält den Spannungsbogen von der ersten Seite an straff gespannt – bis zum überraschenden Schluss.« General-Anzeiger

Der Bestseller in neuer Ausstattung.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.04.2026
  • Autor/Autorin: Anja Jonuleit
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 2.8 MB
  • Verlag: PENGUIN VERLAG MÜNCHEN
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 9783641343996
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  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
PENGUIN VERLAG MÜNCHEN

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2023. Die 85-jährige Inge Sundermann folgt widerwillig einer Einladung zum Klassentreffen in die Lüneburger Heide. Mit dem Ort ihrer Kindheit verbindet sich eine furchtbare Schuld, die sie einst im Kindesalter auf sich geladen und tief in sich vergraben hat. Doch die Vergangenheit holt Inge nun ein in Gestalt der Tagebuchaufzeichnungen von Helga von Borcke, einer Frau, die bereits 1946 begonnen hat, die Chronik dieser idyllischen Landschaft im Schatten von Bergen-Belsen niederzuschreiben.

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