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Inhaltsangabe
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Dieses Buch enthält zwölf seiner schönsten Fälle.
Inhalt: Das Paradies der Diebe / Die Abwesenheit des Herrn Glaß / Das Duell des Doktor Hirsch / Der Mann in der Passage / Der Fehler der Maschine / Der Kopf Cäsars / Die purpurfarbene Perücke / Der Fluch auf dem Hause Pendragon / Der Gott des Gongs / Der Salat des Oberst Cray / John Boulnois' seltsames Verbrechen / Pater Browns Märchen
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 15.12.2024
Autor/Autorin: Gilbert Keith Chesterton
Gelesen von:Claudia Rohnefeld
Format: Hörbuch-Download
Dateiformat: MP3
Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
Sprache: Deutsch
Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
Spieldauer: 556 Minuten
ISBN: 9783991749349
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Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Dieses Buch enthält sechs seiner schönsten Fälle, wie z. B. "Der geflügelte Dolch", "Ein Pfeil vom Himmel" und "Das goldene Kreuz".
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
M. Maurice Brun und M. Armand Armagnac schritten durch die sonnenbeschienenen Champs-Elysees, gewissermaßen lebhaft und respektabel zugleich. Sie waren beide klein, frisch und zuversichtlich. Sie hatten beide schwarze Bärte, die nicht zu ihren Gesichtern zu gehören schienen, nach der seltsamen französischen Mode, die es zuwege bringt, echtes Haar wie künstliches erscheinen zu lassen.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Um einen kleinen Tisch saßen sechs Personen, eine so bunte, zusammengewürfelte Gesellschaft, als hätte jeder einzelne auf derselben einsamen kleinen Insel Schiffbruch erlitten. Jedenfalls waren sie auch vom Meere umgeben - denn in gewissem Sinne war ihre Insel von einer zweiten umschlossen, einem großen, fliegenden Eiland gleich Laputa. Der kleine Tisch war einer von vielen im Speisesaal des Riesenschiffes "Moravia", das durch die Nacht und die ewige Leere des Atlantischen Ozeans dahineilte. Die Gesellschaft hatte nichts miteinander gemein, als dass alle von Amerika nach England reisten. Zwei zumindest konnten für Berühmtheiten gelten; die anderen waren unbekannte, in einem und dem anderen Fall sogar zweifelhafte Persönlichkeiten.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Gewandte Sprecher sind nicht immer gewandte Zuhörer. Gerade die geistreichen Leute erweisen sich bisweilen als begriffsstutzig. Pater Browns Freund und Besucher war ein junger Mann namens Fiennes, ein Enthusiast mit temperamentvollen blauen Augen; sein blondes Haar machte den Eindruck, als sei es nicht mit der Haarbürste, sondern vom Gegenwind des Lebens, das er durchraste, zurückgestrichen. Er unterbrach seinen Redestrom von Ideen und Geschichten und schwieg einen Augenblick verdutzt, bis er die sehr einfachen Worte des Priesters verstand.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Der große Muscari, der originellste aller toskanischen Dichter, betrat schnellen Schrittes sein Lieblingsrestaurant, das eine herrliche Aussicht auf das Mittelländische Meer bot, mit einer Sonnenplache überdeckt und von kleinen Zitronen- und Orangenbäumen umsäumt war. Kellner in weißen Schürzen legten bereits auf weißgedeckten Tischen die Insignien eines frühzeitigen und eleganten Lunchs zurecht; und dies schien bei Muscari ein Gefühl der Befriedigung noch zu verstärken, das schon beinahe an Prahlerei grenzte.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Zwei Landschaftsmaler betrachteten eine Landschaft, die auch ein Seestück war. Beide empfingen davon einen sonderbaren, wenn auch nicht den gleichen Eindruck. Der eine, der als Maler in London wachsenden Ruf genoss, empfand sie neu und fremdartig. Dem andern, einem ansässigen Künstler mit mehr als örtlichem Ruhm, war sie besser bekannt, aber vielleicht umso fremder durch alles, was er von ihr wusste.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Die Anlage der Mondstraße war ebenso romantisch gedacht wie ihr Name - und was sich dort ereignete, war in seiner Art romantisch genug. Man hatte in ihr das echte Element von Gemüt zum Ausdruck bringen wollen, das sich neben allem Handelsgeist historisch und fast als Wappenabzeichen in allen älteren Städten an der Ostküste Amerikas behauptet hat. Ursprünglich eine gerundete Häuserreihe mit klassischer Architektur, trug sie die Atmosphäre des 18. Jahrhunderts zur Schau, einer Zeit, in der Männer wie Washington und Jefferson umso bessere Republikaner schienen, weil sie Aristokraten waren. Reisende, die nach ihrer Meinung von der Stadt gefragt wurden, mussten besonders darauf eingehen, wie ihnen die Mondstraße gefiel.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Um die Zeit des Sonnenunterganges saßen Flambeau und sein Freund im Temple-Garden; die Umgebung oder eine ähnlich zufällige Ursache hatte das Gespräch auf das Thema der Gerichtsverhandlungen gelenkt. Von dem Problem der Zulässigkeit des Kreuzverhöres wendete sich das Gespräch der römischen und mittelalterlichen Folter zu, dann dem französischen Untersuchungsrichter und schließlich dem »Dritten Grad« in Amerika.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Pater Brown war nicht in Abenteuerstimmung. Er war kürzlich infolge von Überarbeitung krank gewesen, und als er sich zu erholen anfing, hatte ihn sein Freund Flambeau auf eine Vergnügungsfahrt in seiner kleinen Jacht mitgenommen.
Der gewitzte Pater Brown hat ein gefährliches Hobby: Er löst mysteriöse Kriminalfälle durch Intuition und Einfühlungsvermögen. Vor allem sein hellsichtiger Blick auf die Seelenzustände der Täter lässt den gewitzten katholischen Priester bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal die verzwicktesten Fälle lösen.
Pater Brown wurde es zu einer bestimmten Zeit seines Lebens recht schwer, seinen Hut an einem Garderobenständer aufzuhängen, ohne einen leichten Schauer zu unterdrücken. Diese Idiosynkrasie entsprang freilich nur einer nebensächlichen Episode in einem Komplex von Ereignissen, aber vielleicht der einzigen, die den Vielbeschäftigten später noch an den Fall erinnerte. Sie hing mit denselben Tatsachen zusammen, die den Polizeiarzt Boyne dazu veranlassten, an einem frostkalten Dezembermorgen nach dem Priester zu schicken.