Niemand weiß besser Bescheid wie ... als Marc-Uwe Klings Klugscheißerchen!
Tina und Theo Theufel sind geschlagen mit Eltern, die keinen Hund haben, aber ständig Rote Bete essen wollen. Außerdem wissen sie immer alles besser. Also die Eltern. Die Kinder auch. Der Apfel fällt schließlich nicht weit vom Stamm. Aber Theo und Tina geben wenigstens zu, dass sie Klugscheißer sind. Mama und Papa streiten es ab. Das ist natürlich absolut lächerlich.
Vor Kurzem sind die Theufels umgezogen in ein altes Haus mit einem Dachboden voller Abenteuer. Obwohl Spielen auf dem Dachboden nicht gerne gesehen ist, machen Tina und Theo nichts lieber als das. Und außerdem machen die Kinder auf dem Dachboden eine seltsame Entdeckung: In einer Bücherkiste haust ein kleines Männchen mit großer Klappe. Ein waschechtes Klugscheißerchen, das behauptet, nur für seinesgleichen sichtbar zu sein!
Eine lustige, mitreißende Geschichte aus dem Hörbuch-Universum von Marc-Uwe Kling
Produktdetails
Erscheinungsdatum: 20.10.2023
Autor/Autorin: Marc-Uwe Kling
Gelesen von:Marc-Uwe Kling
Altersempfehlung: 6 bis 10 Jahre
Format: Hörbuch-Download
Dateiformat: MP3
Verlag: SILBERFISCH HÖRBUCH
Sprache: Deutsch
Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
Spieldauer: 29 Minuten
ISBN: 9783844935370
Lieferung: Sofort als Hörbuch-Download
Hinweis: Sofort als Hörbuch-Download lieferbar. Kein physischer Versand.
»Elos von Bergen war nicht einfach irgendein Spurensucher. Er war es, der das Rätsel des Obelisken von Tarnok gelöst hat. Er brachte der Gräfin von Oberlinden ihren Greifen zurück. Er fing den Traummörder von Altschwanenberg. Er war der berühmteste Spurensucher der Verlorenen Provinzen. Wobei er sich selbst nie als Spurensucher bezeichnet hätte. Elos von Bergen war Spurenfinder.«
Elos von Bergen hat das Spurenfinden eigentlich an den Nagel gehängt, seit ein Fall mit einem nachtragenden Nachtmagier ihn und seine Kinder Ada und Naru fast das Leben gekostet hätte. Darum wohnen die drei nun seit einigen Jahren in Friedhofen, dem verschlafensten Dorf des gesamten Königreichs. Dort arbeitet Elos – sehr zum Leidwesen der Kinder, die sich in dem Kaff unsäglich langweilen – an der Niederschrift seiner zwanzigbändigen Memoiren. Doch dann geschieht ausgerechnet in Friedhofen ein rätselhafter Mord, der den Spurenfinder in den verzwicktesten Fall seines Lebens hineinzieht. Und wenn er glaubt, seine Kinder würden derweil zu Hause bleiben und Däumchen drehen, täuscht er sich gewaltig.
Im Land der Träume ist ganz schön was los!
Das NEINhorn hat die KönigsDOCHter nämlich geschubst. Krass, oder? Sie war aber auch voll garstig. Vielleicht wollte sie sogar selber schubsen.
Doch leider, leider hat die KönigsDOCHter heute Geburtstag und wegen der Schubserei lädt sie das NEINhorn nicht zu ihrer Feier mit Hüpfburg und Clowns und Trötenkröten-Orchester ein! Nicht mal von der Torte darf das NEINhorn probieren. Und das Turnier kurz nach vier wird es auch verpassen.
Der WASbär meint, ein schönes Geschenk würde alles wieder in Ordnung bringen. Also macht sich das NEINhorn grummelnd auf die Suche. Unterwegs findet es zwar kein Geschenk, aber allerhand nervige neue Freunde.
Hmm, denkt das NEINhorn, vielleicht sind nervige neue Freunde ja ein schönes Geschenk?
Ob die KönigsDOCHter das auch so sehen wird?
Die Geschichte ist mit Geräuschen und der groovig-schrägen Musik von Boris Löbsack inszeniert und einzigartig gelesen vom Autor!
Großer Bonus dieser Ausgabe: Live-Lesung inklusive!
Marc-Uwe Kling LIVE!
Hier findet man Klings komplette Kinderbücher als lustige Live-Lesungen. Das NEINhorn mit und ohne SchLANGEweile, das Klugscheißerchen, den Ostermann, Prinzessin Popelkopf und natürlich die Oma, die das Internet kaputt gemacht hat, den Opa, der den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat, den Papa, der ein heikles Gespräch führen wollte, und Tiffany, die das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat.
Das NEINhorn:
Im Herzwald kommt ein kleines, schnickeldischnuckeliges Einhorn zur Welt. Aber obwohl alle ganz lilalieb zu ihm sind und es ständig mit gezuckertem Glücksklee füttern, benimmt sich das Tierchen ganz und gar nicht einhornmäßig. Es sagt einfach immer Nein, sodass seine Familie es bald nur noch NEINhorn nennt. Eines Tages bricht das NEINhorn aus seiner Zuckerwattewelt aus. Es trifft einen Waschbären, der nicht zuhören will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt. Die vier sind ein ziemlich gutes Team. Denn sogar bockig sein macht zusammen viel mehr Spaß!
Das NEINhorn und die SchLANGEWEILE_
Das NEINhorn und die KönigsDOCHter, die hatten einen Streit ... aber beide wissen nicht mehr, worum es geht. Als sich der NAhUND zum Erzieher aufspielt, wird es dem NEINhorn zu blöd und es zischt ab. Nach einer langen Wanderung landet es im dichten dunklen Dschungel, wo die SchLANGEWEILE von einem Assst runterhängt und allesss sssuper schlangweilig findet! Egal, was das NEINhorn vorschlägt, sie hat keine Schlussst darauf.
Der Ostermann:
Wenn es nach dem Weihnachtsmann und seiner Frau geht, soll der Sohn später in die Stiefelstapfen des Vaters treten. Aber der Junge hat andere Pläne! Winter, Schnee, Orangen, Bärte, Rot und Weiß – all das kann der Kleine nicht leiden. Blühende Blumen, Bienen, kurze Hosen und bunt bemalte Eier sind dafür ganz nach seinem Geschmack. Und deswegen möchte er Ostermann werden. Seine Eltern sind natürlich überhaupt nicht begeistert, Weihnachtsmann sein ist schließlich Familientradition!
Prinzessin Popelkopf:
»Es war einmal eine hübsche Prinzessin mit viel Rosa drumrum. Und wie die meisten Prinzessinnen war sie sehr dumm.« Und nicht nur dumm ist Prinzessin Popelkopf, sondern auch gemein. Als sie aber eine kleine Hexe beleidigt, wird sie von dieser verflucht, so zu sein, wie sie heißt. Fortan hat die Prinzessin tatsächlich einen riesigen Popelkopf auf ihrem Hals und überlegt, wie sie ihn schnell wieder loswerden kann. Ein neuer Name muss her. Aber soll sie deshalb wirklich Fürst Furzgesicht heiraten?
Das Klugscheißerchen:
Tina und Theo Theufel sind geschlagen mit Eltern, die keinen Hund haben, aber ständig Rote Bete essen wollen. Außerdem wissen sie immer alles besser. Also die Eltern. Die Kinder auch. Der Apfel fällt schließlich nicht weit vom Stamm. Aber Theo und Tina geben wenigstens zu, dass sie Klugscheißer sind. Mama und Papa streiten es ab. Das ist natürlich absolut lächerlich. Vor Kurzem sind die Theufels umgezogen in ein altes Haus mit einem Dachboden voller Abenteuer. Obwohl Spielen auf dem Dachboden nicht gerne gesehen ist, machen Tina und Theo nichts lieber als das. Und außerdem machen die Kinder auf dem Dachboden eine seltsame Entdeckung: In einer Bücherkiste haust ein kleines Männchen mit großer Klappe. Ein waschechtes Klugscheißerchen, das behauptet, nur für seinesgleichen sichtbar zu sein!
Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat:
Ohne Internet ist nichts mehr wie vorher: Max kann nicht auf seinem Handy daddeln, Luisa keine Musik hören und Opa nicht mehr fernsehen. Sogar Mama und Papa kommen total früh nach Hause, denn sie können nicht arbeiten. Keiner weiß, was er tun sollt, so ganz ohne Internet. Es wird aber trotzdem ein ziemlich toller Tag. Obwohl das Internet kaputt ist! Vielleicht sogar deswegen?
Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat:
Oma und Opa sind wieder da. Zum Aufpassen.
Familienchaos pur – Kinderhörbücher von Marc-Uwe Kling!
Gelesen vom Autor
Diese Ausgabe enthält 4 inszenierte Lesungen mit schrägen Geräuschen und Musik von Boris Löbsack – selbstredend vom Autor selbst gelesen!
Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat:
Ohne Internet ist nichts mehr wie vorher: Max kann nicht auf seinem Handy daddeln, Luisa keine Musik hören und Opa nicht mehr fernsehen. Sogar Mama und Papa kommen total früh nach Hause, denn sie können nicht arbeiten. Keiner weiß, was er tun sollt, so ganz ohne Internet. Es wird aber trotzdem ein ziemlich toller Tag. Obwohl das Internet kaputt ist! Vielleicht sogar deswegen?
Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat:
Oma und Opa sind wieder da. Zum Aufpassen. Die Kinder wissen eigentlich auch, wer auf wen aufpassen muss. Trotzdem lassen sie den Opa allein in die Küche. Prompt stellt er was an. Danach hat der Opa Angst ausgeschimpft zu werden, aber wie schnell klar wird, hat jeder schon mal was Doofes gemacht. Sogar Mama und Papa.
Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte:
Mama und Papa brauchen ein romantisches Wochenende. Tiffany findet das komisch, sie hat so was noch nie gebraucht. Max auch nicht. Ihre Schwester Luisa ist aber schon 17 und möchte mit ihrem Freund Justin ebenfalls ein romantisches Wochenende verbringen. Darum will Papa ein heikles Gespräch führen.
Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat:
Mama, Luisa und die Oma wollen sich entspannen und machen einen Wellness-Tag mit Sauna und so. Tiffany kommt nicht mit. Mit fremden, nackten Menschen in einem viel zu engen Raum sitzen, um nicht zu reden, ist nicht gerade, was sie als Spaß bezeichnen würde. Tiffany bleibt also mit Papa, Max und dem Opa zu Hause. Eigentlich will sich auch Papa entspannen, doch dann bekommt er nasse Füße. Ob die Schwungkraft oder doch Angela Merkel daran Schuld haben, was die schlaue Waschmaschine dazu meint und warum das Badezimmer am Ende verdächtig sauber ist, davon handelt das neue Hörbuch über Tiffany und ihre Familie.
Vom Autor der Känguru-Chroniken und des Bilderbuch-Bestsellers Das NEINhorn. Das Kinderbuch ist im Carlsen Verlag erschienen.
Die 16-jährige Lena Palmer verschwindet spurlos. Drei Tage später taucht sie in einem verstörend brutalen Video wieder auf, welches in atemberaubendem Tempo viral geht. BKA Kommissarin Yasira Saad soll Lena finden und die Täter identifizieren. Ihr bleibt wenig Zeit, denn schon gibt es erste gewalttätige Demonstrationen in deutschen Städten. Eine rechtsradikale Gruppierung namens »Aktiver Heimatschutz« gewinnt rasant an Zulauf. Kann Yasira die Täter verhaften, bevor der Lynchmob zuschlägt und der Rechtsstaat zu wanken beginnt?
Flirrend, hintergründig, hochspannend: ein packender Gegenwartsroman gelesen von Marc-Uwe Kling.
Klugscheißerchen und Vehlerteufelchen
Theo und Tina gelinkt es, dass Klugscheißerchen zu verbessern. Das kleine türkisfarbene Männchen ist am Poden zerstört. Es wahr nicht auf Zack gewesen. Darum beschließt es mit den Kindern in die Schrundgule zu gehen. Denn da lernt man angeblich fiele Sachen, die man dann besser wissen kann als andere.
Die Schule ist aber eher eine Entteuschung. Jedenfalls bis ein anmutiges Geschöpf aus der Schublade des Schrehrerleibtisches schlüpft. Es hüpft in der Klasse von Schulter zu Schulter und flüstert allen Kuhlschindern phänomenal faltsche Antworten in die Ohren. Ein Vehlerdeufelchen! Das Glugscheißerchen ist schockverliebt! So fiel hat es noch nie zum Verbessern gehapt.
Hey Leute, aufgepasst, keine Fake News, es ist wirklich wahr: neue Geschichten vom Känguru und dem Kleinkünstler. Wird auch echt Zeit. Ich meine, guckt euch mal um in der Welt. Von den Zuständen kriegt man ja Zustände. Das Känguru jedenfalls hat keinen Bock mehr darauf und startet eine Rebellion. Macht ihr mit? Es wird politisch, aktuell – und extrem witzig.
»Ich rebelliere!«, ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.
»Aha«, sage ich. »Wogegen rebellierst du denn?«
»Gegen die Zustände.«
»Verständlich«, sage ich. »Löblich geradezu.«
»Rebellierst du mit?«, fragt das Känguru.
»Wenn ich darf.«
»Falsche Antwort. Wer rebelliert, fragt nicht, ob er darf.«
»Guter Punkt.«
»Also rebellierst du mit?«
»Sehr gerne.«
»Hervorragend«, sagt das Känguru. »Dann sind wir schon zu zweit.«
Hey Leute, aufgepasst, keine Fake News, es ist wirklich wahr: neue Geschichten vom Känguru und dem Kleinkünstler. Wird auch echt Zeit. Ich meine, guckt euch mal um in der Welt. Von den Zuständen kriegt man ja Zustände. Das Känguru jedenfalls hat keinen Bock mehr darauf und startet eine Rebellion. Macht ihr mit? Es wird politisch, aktuell – und extrem witzig.
»Ich rebelliere!«, ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.
»Aha«, sage ich. »Wogegen rebellierst du denn?«
»Gegen die Zustände.«
»Verständlich«, sage ich. »Löblich geradezu.«
»Rebellierst du mit?«, fragt das Känguru.
»Wenn ich darf.«
»Falsche Antwort. Wer rebelliert, fragt nicht, ob er darf.«
»Guter Punkt.«
»Also rebellierst du mit?«
»Sehr gerne.«
»Hervorragend«, sagt das Känguru. »Dann sind wir schon zu zweit.«
»Elos von Bergen war nicht einfach irgendein Spurensucher. Er war es, der das Rätsel des Obelisken von Tarnok gelöst hat. Er brachte der Gräfin von Oberlinden ihren Greifen zurück. Er fing den Traummörder von Altschwanenberg. Er war der berühmteste Spurensucher der Verlorenen Provinzen. Wobei er sich selbst nie als Spurensucher bezeichnet hätte. Elos von Bergen war Spurenfinder.«
Elos von Bergen hat das Spurenfinden eigentlich an den Nagel gehängt, seit ein Fall mit einem nachtragenden Nachtmagier ihn und seine Kinder Ada und Naru fast das Leben gekostet hätte. Darum wohnen die drei nun seit einigen Jahren in Friedhofen, dem verschlafensten Dorf des gesamten Königreichs. Dort arbeitet Elos – sehr zum Leidwesen der Kinder, die sich in dem Kaff unsäglich langweilen – an der Niederschrift seiner zwanzigbändigen Memoiren. Doch dann geschieht ausgerechnet in Friedhofen ein rätselhafter Mord, der den Spurenfinder in den verzwicktesten Fall seines Lebens hineinzieht. Und wenn er glaubt, seine Kinder würden derweil zu Hause bleiben und Däumchen drehen, täuscht er sich gewaltig.
Willkommen in QualityLand! In der Zukunft ist alles durch Algorithmen optimiert: QualityPartner weiß, wer am besten zu dir passt. Das selbstfahrende Auto weiß, wo du hinwillst. Und wer bei TheShop angemeldet ist, bekommt alle Produkte, die er bewusst oder unbewusst haben will, automatisch zugeschickt. Kein Mensch ist mehr gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen – denn in QualityLand lautet die Antwort auf alle Fragen: o.k. Trotzdem beschleicht den Maschinenverschrotter Peter immer mehr das Gefühl, dass mit dem System etwas nicht stimmt. Warum gibt es Drohnen, die an Flugangst leiden, oder Kampfroboter mit posttraumatischer Belastungsstörung? Warum werden die Maschinen immer menschlicher, aber die Menschen immer maschineller?
Marc-Uwe Kling hat die Verheißungen und das Unbehagen der digitalen Gegenwart zu einer verblüffenden Zukunftssatire verdichtet. Visionär, hintergründig – und so komisch wie die Känguru-Trilogie.
Ungekürzter Live-Mitschnitt aus dem Mehringhof-Theater in Berlin.