Das Japan-Buch. Die schönsten Reportagen aus dem Land der aufgehenden Sonne

Mit einem Vorwort von Stefan Zweig
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Hardcover
Inhaltsangabe
Im Alter von 39 Jahren reiste der irisch-griechische Schriftsteller Lafcadio Hearn von New York aus nach Japan – und verließ es nie wieder. In zahlreichen Geschichten, Reportagen und Essays schildert Hearn in meisterhafter Prosa seine Liebe für die beeindruckende Schönheit der japanischen Natur und macht den westlichen Leser mit der faszinierenden Kultur des Landes vertraut – um 1900 eine Sensation. Der vorliegende Band versammelt Hearns berühmteste Texte, begleitet von einem Vorwort seines Bewunderers Stefan Zweig.

Enthält Texte aus Hearns fünfbändiger Japan-Reihe, u. a. »Mein erster Tag in Japan«, »Seelen«, »Shinju«, »Geister und Kobolde«, »Das japanische Lächeln«, »An der japanischen See«, »Auf einer Eisenbahnstation«, »Die Macht des Karma« u. v. m.

  • »Der Ire, der Japan erfand« Die Zeit
  • Japan-Reportagen von Lafcadio Hearn, zusammengestellt und mit einem Vorwort von Stefan Zweig
  • »Der einzige Europäer, der dieses Land ganz gekannt und ganz geliebt hat.« Hugo von Hofmannsthal über Lafcadio Hearn
  • »Kein Land des Fernen Ostens hat die Fantasie der westlichen Welt so sehr erregt wie Japan.« Deutschlandfunk
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 18.02.2026
  • Autor/Autorin: Lafcadio Hearn
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Anaconda Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 192/133/31 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783730615225
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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Nicht einfach als Beobachter, sondern wie ein Mensch, der teilnimmt am Alltagsdasein der einfachen Leute und der mit ihren Gedanken denkt »Erstrebenswertes Ziel würde es sein, in der Seele des Lesers einen lebendigen Eindruck des Lebens in Japan zu schaffen.« Lafcadio Hearn ist Nomade zwischen den Kulturen. Sein Leben liest sich selbst wie ein Buch. In Japan ist er eine Ikone. Noch in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts stieß sein breites Werk auch in Deutschland auf große Resonanz. Hugo von Hofmannsthal und Stefan Zweig schwärmten enthusiastisch. Seitdem ist er verschollen. Lafcadio Hearns einfühlsame Auseinandersetzung mit Religion und Kultur, seine Reiseschilderungen, seine Erzählungen, seine poetischen Skizzen, erschließen für uns Geheimnisse einer fremden »alten« und verschwundenen Kultur. Er stirbt am 26. September 1904 – seine Asche ist auf einem buddhistischen Friedhof hinter seinem ehemaligen Wohnhaus bestattet.

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