Das Haus Zamis 105

Eiland der Toten
Angebot€2,49
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
EPUB: lesbar auf Tolino, Kobo, PocketBook, Smartphone, Tablet und in vielen Lese-Apps.

E-Book
eBook-Format:EPUB
✓14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

»Was kann ich für dich tun?«, fragte ich Asmodi.
»Du wirst an einer Besichtigungstour teilnehmen.«
Ich runzelte die Stirn. Das klang viel zu harmlos, um alles gewesen zu sein. »Was für eine Besichtigungstour?«
»Die Insel Île de Sainte Croix steht zum Verkauf. Der Verwalter hat am nächsten Wochenende mögliche Investoren zu einer Besichtigung eingeladen.«
Ich runzelte die Stirn. »Das war’s? Wo ist der Haken?«
»Du stellst zu viele Fragen, Coco.«
»Ich versuche nur herauszufinden, an welcher Stelle es für mich gefährlich wird«, verteidigte ich mich.
»Wenn du den Auftrag zur Abwechslung einmal zu meiner Zufriedenheit erfüllst, bekommst du sogar dein Balg zurück.«
»Wann soll ich aufbrechen?«, fragte ich, mühsam die Wut unterdrückend.
»Morgen ...«

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 19.10.2024
  • Autor/Autorin: Susanne Wilhelm
  • Reihe: Das Haus Zamis
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 2.2 MB
  • Verlag: BASTEI LÜBBE
  • Sprache: Deutsch
  • Umfang: 64 Seiten
  • ISBN: 9783751772907
  • Lieferung: Sofort per Download
  • Hinweis: Sofort per Download lieferbar. Kein physischer Versand.
  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
Bastei Lübbe AG
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
DE

Email: produktsicherheit@bastei-luebbe.de

Weitere E-Books von Susanne Wilhelm

Das Haus Zamis 139

€2,49

Ficzkó mochte vor allem die jungen Mädchen. Die mit den großen Augen und der Porzellanhaut. Denen schaute er am liebsten hinterher und stellte sich vor, wie er ihnen hübsche Kleider anzog und ihnen das Haar bürstete. Und das Beste daran: Selbst wenn er lange starrte, nahm es ihm niemand übel. Er musste es einfach ganz offen tun, am besten noch schwärmerisch die Hände unter dem Kinn falten, und die Menschen hielten es für einen Scherz. Wie alles, was er tat. Oh, den Mädchen selbst war es vielleicht unangenehm, zumindest wenn er nicht seinen ganzen Charme auf sie konzentrierte. Aber wer hörte schon darauf, was junge Mädchen wollten oder dachten? Es war ein Scherz, er brachte die Menschen zum Lachen. Sie sollten sich nicht so anstellen. Es war ja alles nicht ernst. Dachten sie ...

Zum Buch
1 / 3