Teil der Reihe: Ein Fall für Tabor Süden (Band 13)

Das grüne Haar des Todes − Ein Fall für Tabor Süden

Ein Fall für Tabor Süden
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Inhaltsangabe

Die dreiundsiebzigjährige Babette Halmar aus München ist spurlos verschwunden. Sie lebte allein, galt als rüstig und lebensfroh. Nachdem die Polizei ein Foto von ihr in den Zeitungen veröffentlicht hat, meldet sich eine Frau, die behauptet, deren Schwester zu sein. Sie hat die Vermisste seit Kriegsende für tot gehalten, während diese offenbar jahrzehntelang unter einem anderen Namen in der Stadt wohnte. Tabor Südens Fahndung bekommt eine völlig neue Richtung: in eine bewegende Vergangenheit.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 25.02.2025
  • Autor/Autorin: Friedrich Ani
  • Reihe: Ein Fall für Tabor Süden, Teil 13
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 188/116/17 mm
  • Seitenanzahl: 204
  • ISBN: 9783518474693
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Band 13 von 21

Ein Fall für Tabor Süden: alle Bände in Reihenfolge

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Band 10 Buchcover von 'Der Luftgitarrist' - Taschenbuch von Friedrich Ani
Band 13Sie sind hier Buchcover von 'Das grüne Haar des Todes' - Taschenbuch von Friedrich Ani
Band 14Nächster Band Buchcover von 'Der Mann im langen schwarzen Mantel' - Taschenbuch von Friedrich Ani
Band 17 Buchcover von 'Die Schlüsselkinder' - Taschenbuch von Friedrich Ani

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Stationen vergessenen Glücks

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An einem »sonnenüberstrahlten Tag im Juni« bricht Jakob Vrell von zu Hause auf und steuert das Café eines Freundes an. Jeden Schritt, jedes Wort, das er sagen möchte, hat er sich genau zurechtgelegt. Doch immer wieder lässt ihn etwas innehalten, Umwege einschlagen, in Gedanken abschweifen. Am Ende hat er das Café erreicht, ebenso wie die anderen Stationen vergessenen Glücks, aber auch die Erkenntnis gewonnen, dass Pläne nichts gelten, wenn das Leben dazwischenkommt.

Das Studium an der Kunstakademie brach Jakob Vrell ab, als das Familienerbe rief. Er übernahm das Lokal der Eltern und führte es erfolgreich, bis die Krise ihn aus der Bahn warf. Jetzt macht er sich auf den Weg durch München, besucht alte Weggefährten und zieht Bilanz. Was bleibt vom Leben, wenn die scheinbar vernünftige Entscheidung sich als ebenso brüchig erweist wie der einstige Traum vom Künstlerdasein? Was bleibt von Liebe und Freundschaft? Und was veranlasst einen, an genau diesem Leben festzuhalten?

Einen Vormittag, mehr braucht Friedrich Ani in dieser Erzählung nicht, um in seiner unnachahmlichen Art ein Leben, ein Milieu und die Verwicklungen der Seele aufscheinen zu lassen und miteinander zu verweben.
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