Teil der Reihe: Kommissar Dupin ermittelt (Band 5)

Bretonische Flut

Kommissar Dupins fünfter Fall
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Inhaltsangabe

Nie wieder wollte Kommissar Dupin auf dem Meer ermitteln. Doch in seinem fünften Fall verschlägt es ihn an einem strahlend schönen Junitag vor die äußerste Westküste der Bretagne. Auf die einzigartige Île de Sein, wo mehr Kaninchen als Menschen leben, der Frisör per Boot kommt und einst mächtige Hexen und sogar der Teufel persönlich hausten. Vor beeindruckender Kulisse – zwischen den Inseln Molène, Ouessant und der Bucht von Douarnenez – ermitteln der Kommissar und seine Inspektoren in einem rätselhaften Fall, der ihnen alles abverlangt, auch das Überschreiten der eigenen Grenzen.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 08.03.2018
  • Autor/Autorin: Jean-Luc Bannalec
  • Reihe: Kommissar Dupin ermittelt, Teil 5
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 11. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/125/24 mm
  • Seitenanzahl: 448
  • ISBN: 9783462050653
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Die Mittagssonne lässt die bunten Segel der Boote im Hafenbecken aufleuchten, als Kommissar Dupin sich auf der Terrasse des Amiral niederlässt. Gerade will er sich seinem tartare de bœuf widmen, als sein Handy klingelt: In Roscoff im hohen bretonischen Norden wurde eine junge Frau ermordet aufgefunden – ausgerechnet dort, wo gerade das berühmte Krimifestival stattfindet …
Umgehend macht sich der Kommissar zusammen mit seinen Inspektoren Riwal und Kadeg auf den Weg. In dem Hafenstädtchen, das für seine Zwiebeln weltbekannt ist, herrscht Ausnahmezustand: Inmitten des Festivaltrubels ziehen Mitarbeiter des lokalen Fährunternehmens wegen drohender Entlassungen durch die Straßen. Außerdem scheinen in der »Bruderschaft zum Schutz der Roscoff-Zwiebel« obskure Dinge vor sich zu gehen. Als Unbekannte beginnen, rätselhafte Drohparolen auf Hauswände zu schmieren, spitzt sich die Lage zu. Für Dupin wird es so gefährlich wie in keinem Fall zuvor …

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