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Inhaltsangabe
Was bringt einen jungen Mann dazu, grundlos Gewalt anzuwenden? Kann man Intoleranz und Extremismus verstehen? Ist Rache ein gutes Motiv? Können gute Absichten einen Mangel an Verständnis ausgleichen? In ihrem neuen Jugendbuch stellt Janne Teller wieder unbequeme Fragen und führt unsere Vorstellungskraft dahin, wo es wehtut. Mit eindrücklicher Schärfe und Intensität, knapper Syntax und assoziativer Kraft erzählt sie acht Kurzgeschichten über Vorurteile und Intoleranz, Mord und Todesstrafe, Identität und geistige Behinderung, Integration und kulturelle Unterschiede, Träume und Irrtümer. Sie zwingt uns, Stellung zu beziehen, und fordert zum Nachdenken und Diskutieren über unsere Gesellschaft auf.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.08.2013
  • Autor/Autorin: Janne Teller
  • Übersetzung: Sigrid Engeler, Birgitt Kollmann (aus dem Dänischen)
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Einband: Paperback
  • Auflage: 4
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 216/143/14 mm
  • Seitenanzahl: 144
  • ISBN: 9783446243170
Pressestimmen
»Teller versucht ihren Helden einfach in die Seele zu schauen, auch dann noch, wenn es weh tut. Und genau das macht diese Helden, dieses Buch so menschlich.«
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Nichts

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»Das trifft den Nerv der jungen Leser.« Ulf Kalkreuth, ARD Titel Thesen Temperamente

Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ... 


»Ein brutales, ein mutiges Buch – ein literarischer Glücksfall zur rechten Zeit! Ein Tabubruch mit Tiefgang und Zukunft. ‚Nichts' deprimiert nicht, sondern ermutigt seine Leser, ihr Leben selbst zu bestimmen. Es beschreibt eine Suche, auf die sich jeder irgendwann begibt, die aber selten so packend erzählt worden ist.« Birgit Dankert, DIE ZEIT


»Dieses Buch ist ein Hammer. Es ist radikal, es ist verstörend, es ist wahrhaftig, also genau so, wie gute Jugendliteratur eigentlich sein sollte.« Amelie Fried und Ijoma Mangold, ZDF Die Vorleser


Spannend erzählt mit ungeheurer Sogwirkung

  • Dieses Buch sorgt für Diskussionen. Leserinnen und Leser werden herausgefordert, ihre eigenen Werte, Überzeugungen und Prioritäten zu hinterfragen.
  • Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt Jugendliche und Erwachsene. »Nichts« greift existenzielle Themen auf, die heute relevanter sind denn je.
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