
Teil der Reihe: Leben lernen (Band 196)
A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie
Inhaltsangabe
Vorwort: Mal was anderes
Einleitung: Was mir wichtig (geworden) ist
1. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?
- Abwarten: Die Pausen machen die Musik
- Anfangen: »Ihre Einsätze bitte!«
- Ankerbojen: Orientierung auf hoher See
- Aufträge/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden
- Begleiten beim Aussprechen: »Jetzt hört Ihr Mann zu.«
- Billard: Über die Bande spielen
- Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte
- Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht
- Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung
- Erste-Hilfe-Maßnahmen: »Was wäre jetzt gut?«
- Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich
- Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten
- Konfrontieren: »Wann entscheiden Sie sich?«
- Loben, loben, loben: Mehr von »Plan P«
- Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung?
- Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten
- Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist?
- Umdeuten (Reframing): »In bester Absicht«.
- Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining
- Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche
- Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis
- Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten
2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen
- Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt
- Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-»Dreh«
- Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!
- Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss
- Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden.
- Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante
- Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät
- MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel
- Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel
- Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten
- Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden neu gemischt.
- Spiegeln: »Wir machen Ihnen das mal vor«.
- Splitting: Anwälte der Ambivalenz
- Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen
- Verwechslungen orten: »Hört das denn nie auf ?«
- Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung
- Witze und Comics: Therapeut: »Alkohol macht gleichgültig.« - Klient: »Ist mir egal.«.
- Wunderfrage: »Was ist dann auf dem Film zu sehen?«
- Zitate-Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten
3. Handlungsbezogene Interventionen: »Sie könnten Folgendes tun«
- Drehbuch schreiben: Happy End und worst case
- Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein
- Fair streiten: »Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!«
- Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift
- Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch
- Münzwurf: Basta!
- Rituale: Das gemeinsame Tun
- Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln
- Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System
- Verabreden zum Verabreden: »Wann würde es dir passen?«
- Was kann Mann tun? oder: »Morgen besorge ich den Einkauf.«
- Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten
4. Mediengestützte Interventionen: »Gut, das mal so vor sich zu sehen«
- Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde
- Briefe: Mit freundlichen Grüßen
- Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild
- Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe
- Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen?
- Fotos aus der Familiengeschichte: »Wer hat eigentlich dieses Bild gemacht?«
- Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen
- Genogramm-Arbeit: »Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?«
- Killersätze: »Mein Gott, womit hab ich das verdient?!«
- Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Zeiten
- Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie-Praxis
- Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel?
- Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache
- Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich
- Zeichne ein Haus und erzähle: »Kramer gegen Kramer« und andere Zeiten
- Zertifikate/Urkunden: »Ich bin zehn große Schritte vorangekommen«
5. Erlebnisaktivierende Interventionen: »Wollen Sie mal etwas ausprobieren?«
- Blumen gießen im Haus der Kindheit: »Die Bilder, der Geruch, das Gefühl«
- Darstellen der Familienkommunikation: »Können Sie uns das mal zeigen?«
- Externalisierung: »Suchen Sie sich bitte mal was aus«
- Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit
- Geben/Nehmen-Übung: »Das fühlt sich an wie Butter, bleib doch mal so!«
- Ja/Nein-Übung: Die tanzende Dampfwalze
- Museum der Verletzungen: Von Eintrittskarten und alten Wunden
- Nähe/Distanz-Übung: Einladen. Stoppen. Spüren
- Reise zu der Liebe des Anfangs: Warum ausgerechnet dich?
- Seile-Arbeit als Bild für Beziehungen: Verwicklung und Entwicklung
- Seile-Arbeit: als Bild für Botschaften: Kauderwelsch auf dem blauen Draht
- Skulptur-Arbeit: Zuerst »spricht« das Bild, dann sprechen die Beteiligten
- Stühle-Arbeit mit dem »Als-ob-Stuhl«: ». so was wie selbstbewusster oder so.«
- Stühle-Arbeit mit fehlenden Personen: Platzkarten verteilen
- Stühle-Arbeit: Gespräch mit nicht (mehr) Anwesenden: »Der gehts gut, die freut sich, mich zu sehen.«
- Stühle-Arbeit mit inneren Anteilen: »Das war denen egal«
- Stühle tauschen = Perspektive wechseln
- Symptomgestalt: Antworten mit allen Sinnen
- Überlebenshaltungen darstellen: »Kann ich mich jetzt wieder bewegen?«
- Zehn Minuten Neuanfang: Trottel und Klasse-Typ
- Zeitreisen: Ernten auf geheimnisvollen Inseln
Gesamtliteraturübersicht
Danke
Produktdetails
- Erscheinungsdatum: 11.05.2017
- Autor/Autorin: Hartwig Hansen
- Reihe: Leben lernen, Teil 196
- Einband: Paperback
- Auflage: 7., durchgesehene Druckaufl., 2022
- Verlag: Klett-Cotta
- Sprache: Deutsch
- Seitenanzahl: 252
- ISBN: 9783608892048
Herstellerinformationen
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE
Email: produktsicherheit@klett-cotta.de
Tel: +49 711 6672-0











