19 Love Songs

19 Kurzgeschichten über die Liebe von Bestsellerautor David Levithan
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Hardcover
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Inhaltsangabe
Ein Valentinstag im Leben von A, dem Protagonisten von Letztendlich sind wir dem Universum egal. Eine Rückkehr zu den Charakteren aus Two Boys Kissing. Eine unerwiderte Liebe innerhalb einer Schulmannschaft. Die »19 Love Songs« des New-York-Times-Bestsellerautors sind aus David Levithans Tradition entstanden, am Valentinstag Geschichten für seine Freunde zu schreiben. Geistreich, romantisch und ehrlich schreibt er über die unterschiedlichen Facetten der Liebe und findet so den Weg ins Bücherregal von Teenagern und Erwachsenen. Ab 14 Jahren.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 10.11.2020
  • Autor/Autorin: David Levithan
  • Übersetzung: Nadine Lipp, Ingeborg Romoschan (aus dem Englischen)
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Lago
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783957611918
Darum lohnt sich dieses Buch

19 brillante Kurzgeschichten von New-York-Times-Bestsellerautor David Levithan

Pressestimmen
»Wer David Levithans Geschichten kennt und seinen feinfühligen, authentischen Stil mag, der wird um dieses Buch nicht herumkommen. Auch wenn man nicht mit jeder Geschichte warm wird, so überwiegen doch die Geschichten, die berühren, verzaubern und einem zum Nachdenken anregen. Zu empfehlen.«
Hannah von queerbuch.de
Herstellerinformationen
Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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€11,90

Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury – jetzt in neuer Ausstattung, anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des »SPIEGEL«- und »New York Times«-Bestsellers

»Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.«

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

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