Andreas Kossert, geboren 1970, studierte Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der »Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung«. Auf seine historischen Darstellungen Masurens und Ostpreußens erhielt er begeisterte Reaktionen. Von ihm erschienen zudem der Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945«, »Ostpreußen. Geschichte einer historischen Landschaft« und zuletzt der viel besprochene Band »Flucht. Eine Menschheitsgeschichte«, für den er 2020 mit dem NDR KULTUR Sachbuchpreis und 2021 mit dem Preis für »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zudem war der Band 2021 für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert. Für seine Arbeit wurde dem Autor der Georg Dehio-Buchpreis verliehen. Seine »Gebrauchsanweisung für Masuren« wurde in der Kategorie »Das besondere Reisebuch« mit dem ITB BuchAward 2023 ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Berlin.
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Elsas Welt
von Andreas Kossert
»Ein einzigartiger Blick auf das 20. Jahrhundert – und auf eine starke Frau. ›Elsas Welt‹ ist wunderbar anschaulich geschrieben, voller Empathie und Feinsinn. Ein Buch, das auf profunder Kenntnis gründet, und uns zugleich tief anrührt.« (Christopher Clark)In seinem bislang persönlichsten Buch folgt Bestsellerautor Andreas Kossert den Spuren seiner Großmutter Elsa ins polnische Lodz – in eine Stadt, die für seine deutschen Vorfahren einst das „Gelobte Land“ war. Kossert erzählt die...