Zwei, drei blaue Augen

Roman | »Eine große, ungewöhnlich erzählte und gelegentlich wilde Meditation über die Freiheit« BR Kultur
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Inhaltsangabe

Aus diesem Leben konnte nur ein Roman werden, aber ein Roman wie kein zweiter: voller unbändiger Energie und leuchtender Lebensgier

»Ich bin hellauf begeistert. Poetisch und ganz direkt, wirklich großartig!« Ulrich Matthes 

Ein Mensch, vielleicht am falschen Ort geboren, macht sich auf, frei und unabhängig zu sein: Tassilo, jung und verliebt in Musik und Männer, will raus aus der Rostocker Platte und rein in die Freiheit West-Berlins. Schwankend zwischen Verzweiflung und Euphorie plant er seinen Ausbruch. Denn auch Zuhause scheint er nicht mehr sicher zu sein: »Mutter sagt, sie wird alles dafür tun, dass mein Vorhaben nie aufgeht. Ihre Kriegserklärung ist klipp und klar – nicht nur als Mutter, auch als Genossin.« Es gleicht einem Wunder, doch 1986, mit gerade einmal neunzehn Jahren, kommt dieser Suchende und Strauchelnde mit den blauen Augen am Bahnhof Zoo an. Drei Jahre später fällt die Mauer und er macht eine Entdeckung, die sein ganzes Leben verändert …
Aus Briefen, Tagebucheinträgen, Kindheitserinnerungen und Stasi-Akten formt Victor Schefé einen Roman, der vor Energie leuchtet.


»Victor Schefé erzählt atemlos, hinreißend, selbstironisch. Man liest immer weiter und freut und wundert sich über den Scharfblick auf das Absurde im Leben.« Helga Schubert

»Muss man lesen. Ja, eine Ost-West-Geschichte. Und nein, ganz anders. Es geht um Wieseriesen und Geizkrägen, Fame, Stasi und gute Musik, um zarte Liebe und harte Ohrenschmerzen. Ich bin begeistert!« Annette Frier

»Hochenergetisch und packend: Dieser Roman ist eine echte literarische Bereicherung, ein Vergnügen!« Kristof Magnusson


Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.10.2025
  • Autor/Autorin: Victor Schefé
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 472
  • ISBN: 9783423285148
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Ein mitreißender DDR-Roman zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit über Verrat und Vergebung: für Leserinnen und Leser von Anne Rabe, Charlotte Gneuß, Edgar Selge
  • Eine Mutter-Sohn-Geschichte, wie sie noch nie erzählt worden ist
Pressestimmen
»Dicht und wütend, schnoddrig und sensibel.«
Marko Martin, Welt am Sonntag, 3. Januar 2026
»Und so zeigt Victor Schefés Roman eindrücklich, wie hart, einschränkend und erniedrigend das Leben in der Diktatur ist – ein hochpolitisches Werk, ohne belehrend zu sein. (…) Ein bemerkenswerter zeitgeschichtlicher Roman, der die DDR als Unrechtsstaat greifbarmacht.«
queer.de, 24. Dezember 2025
»Was für ein Debüt: Victor Schefés ›Zwei, drei blaue Augen‹ zieht die Fieberkurve deutscher Teilung und Wiedervereinigung literarisch nach.«
Jan Brachmann, FAZ, 3. Dezember 2025
»Ein mitreißendes literarisches Debüt: das Zeitdokument einer DDR-Jugend.«
Meike Dannenberg, BÜCHER Magazin, 1. Dezember 2025
»Gespickt mit Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und Stasi-Dokumenten schreit dieser Roman geradezu nach einer Verfilmung.«
Max Gösche, Rolling Stone, 1. Dezember 2025
»Wir haben es hier mit einer bewegenden Momentaufnahme zwischen Ost und West zu tun, die nicht nur Zeitgeschichte wieder lebendig werden lässt, sondern die bleibende Kraft persönlicher Freiheit feiert. Ein inspirierendes Buch, das mitreißt und lange nachklingt.«
Musikexpress, 1. Dezember 2025
»Es wäre schön, wenn ›Zwei, drei blaue Augen‹ nicht Schefés einziges Buch bleibt.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 29. November 2025
»Ein intensives Buch, in dem private und politische Geschichte untrennbar ineinandergreifen. Es ist zugleich eine Coming-of-Age-Erzählung. Ein Roman, der nichts glättet und gerade dadurch berührt.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, 12. November 2025
»Sensationelles Romandebüt: Die mitreißende Geschichte von Tassilo, die auf dem wahren Leben des Autors beruht, geht unter die Haut – und strotzt bei aller Tragik nur so vor Lebensfreude und Energie.«
Grazia, 6. November 2025
»Victor Schefés Roman ›Zwei, drei blaue Augen‹ ist eine große, ungewöhnlich erzählte und gelegentlich wilde Meditation über die Freiheit – im politischen und überhaupt im allumfassenden Sinn.«
Niels Beintker, BR Kultur, 6. November 2025
»Flotte Story in unbeschwerter Leichtigkeit erzählt, voller literarischer Power!«
Carpe Gusta, 5. November 2025
»Ich bin hellauf begeistert. Was für eine wunderbar eigene Sprache! Poetisch und ganz direkt, wirklich großartig!«
Ulrich Matthes, Zitat, 5. November 2025
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
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