Wie Jesus das Lübecker Marzipan erfand

Die Weihnachtsgeschichte 24-mal neu erzählt - frei nach Thomas Mann, Astrid Lindgren, Mark Twain, Agatha Christie, Paulo Coelho, Simone de Beauvoir u.a.
Angebot€13,00
Ausverkauft
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

TaschenbuchE-Book

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe

Wer eine unkonventionelle und kreative Interpretation der biblischen Weihnachtsgeschichte lesen will, sollte zu diesem Buch greifen: Satire-Spezialist Lorenz Meyer versetzt die Geschichte über die Geburt Jesu in das literarische Setting bekannter Autor:innen: etwa in das Lübeck Thomas Manns (wo wir lernen, dass Jesus das Marzipan erfand), ins Bullerbü Astrid Lindgrens (wo Michel, Karlsson und Ronja als die Drei Weisen auftauchen), an den Mississippi Mark Twains (wo die Geburt Jesu einen Zirkus rettet) oder in die Welt von Agatha Christie (wo Maria und Josef Miss Marple bei ihren Ermittlungen helfen). Er imitiert ihren Stil und haucht der altbekannten Erzählung mit viel Raffinesse und feinsinnigem Humor neues Leben ein. Und wem das nicht genug ist: Als kleine Zugabe, als «lyrischer Spekulatius», finden sich auch besinnlich-lustige Gedichte im Buch – besser kann Weihnachten nicht mehr werden.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.09.2024
  • Autor/Autorin: Lorenz Meyer
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783499015434
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Eine liebevoll-satirische Auseinandersetzung mit der biblischen Weihnachtsgeschichte und zugleich eine Hommage an berühmte Schriftsteller:innen.
  • Das ideale Geschenkbuch zum Fest der Feste – zum Vorlesen und Selber-Genießen.
  • Breit vernetzter Autor mit großer Reichweite in den sozialen Medien: über 175 000 Follower:innen.
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Weitere Bücher von Lorenz Meyer

Es hätte auch stimmen können

€24,00
Wie findet man seine eigene Stimme, wenn die lauteste immer im Raum steht?

Die norddeutsche Provinz der 70er Jahre: In seinem autofiktionalen Text erzählt Lorenz Meyer von einer Jugend mit einem übermächtigen Vater – eine Art Felix Krull mit abgebrochenem Jurastudium, der sich als Arzneimittelvertreter neu erfindet. Während der Vater mit einer Mischung aus Chuzpe, Improvisation und selbstinszenierter Grandezza zwischen Wartezimmern und Küchentisch navigiert, wächst der Sohn im Reihenhaus auf, wo Gestus und Realität nicht so recht zusammenpassen wollen. Inmitten väterlicher Manipulation und einer Mutter, die sich in ihre eigene Stille zurückzieht, lernt der Junge vor allem eines: beobachten. Das Geräusch einer Tür, die fällt. Das Echo eines Satzes, das bleibt.

Szene für Szene entfaltet sich ein Familienportrait, das so abgründig wie tief berührend ist.

Zum Buch