Wie ein wilder Gott

Roman
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Inhaltsangabe
Nach der erfolgreichen Wiederentdeckung von »Der letzte Sommer in der Stadt« der neue Roman von Gianfranco Calligarich – über Afrika, Eroberer und unstillbaren Geltungsdrang.

»Ein gut siebzigjähriger Nichtstuer«, der pensionierte Präsident der Geographischen Gesellschaft, blickt 1933 vom Fenster seiner Villa in Rom auf eine Gartenmauer. An ihr ziehen wie auf einer Leinwand die Bilder seines eigenen Lebens wie auch die des berühmten italienischen Afrikaforschers Vittorio Bottego (1860 bis 1897) vorbei.
Bottego hat auf mehreren gewagten Expeditionen das im Westen weitgehend unbekannte Abessinien und die Flüsse Juba und Omo erkundet, auf denen Gold, Marmor und Elfenbein transportiert wurden. Sein Leitspruch war der aller Eroberer: »Zerstören oder zerstört werden.«

Im melancholischen Ton des Beobachters und mit beißender Ironie erzählt der selbst in Asmara geborene Calligarich von der erschreckend aktuellen Gier nach Reichtum und der Gefährlichkeit von Macht.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.04.2026
  • Autor/Autorin: Gianfranco Calligarich
  • Einband: Taschenbuch
  • Verlag: btb
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 188/119/18 mm
  • Seitenanzahl: 208
  • ISBN: 9783442775958
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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Weitere Bücher von Gianfranco Calligarich

Der letzte Sommer in der Stadt

€22,00
Die Wiederentdeckung aus Italien: eine melancholische Liebesgeschichte im Rom der siebziger Jahre im Stil von Fellinis „La Dolce Vita“ Rom, Anfang der siebziger Jahre: Der junge Leo Gazzarra kommt aus Mailand in die Ewige Stadt, die ihm alles zu bieten scheint. Ein befreundetes Paar überlässt ihm seine Wohnung und verkauft ihm einen alten Alfa Romeo, ein anderer Freund verschafft ihm einen Job beim „Corriere dello Sport“. Mühelos fast findet er Anschluss, frequentiert die angesagten Bars und begegnet eines Abends der so exzentrischen wie umwerfenden Arianna, die sein Leben umkrempelt. Gianfranco Calligarich hat mit „Der letzte Sommer in der Stadt“ einen Roman voller Wunder geschrieben, einen Roman, der auf jeder Seite Fellinis „La Dolce Vita“ und Paolo Sorrentinos „La Grande Bellezza“ heraufbeschwört und durch seine schwindelerregende Unrast fasziniert.
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