Wenn man einen weißen Anzug anhat

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Inhaltsangabe
Texte aus den Jahren 2001 und 2002, die durch ihre tagebuchartige Anordnung den Eindruck erwecken, man habe es mit einer Art Tagebuch zu tun.
Mit den klugen Worten zu dem, was dem 11. September folgte,
und den Erfolgstexten:
Es soll keiner dabei sein, den man nicht kennt
Kiesinger weiß kein Mensch was drüber
und:
Was man nicht sagt
ebenfalls dabei:
Die Passage mit den jungen Frauen, die Ende März aus einem Glas trinken und dabei zu Tausenden fotografiert werden, was jungen Männern nie passiert und die regional bedeutsame Miniatur:
Kölner und Düsseldorfer.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.06.2004
  • Autor/Autorin: Max Goldt
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 7. Auflage
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 160
  • ISBN: 9783499233487
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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»Max Goldt ist ein Monument der Menschlichkeit.« Durs Grünbein

»Der hat aber eine richtig schöne Schrift. Diese Unterschrift ist ja ein richtiges kleines Kunstwerk.«

»Muß ja sein. Seine Texte sind ja auch richtige kleine Kunstwerke!«

»Aber wie der den Stift hält! So krumm!«

»Aber eine schöne Schreibmappe hat er! Sogar aus echtem Leder.«

»Der Stift ist auch sehr schön! Der Mann ist eben ein richtiger Profi!«

»Meine Mutter hatte auch mal so einen schönen Stift wie der, aber sie ist nach Thailand gefahren und hat den Stift dann nie wiedergefunden. Wahrscheinlich geklaut! Das Hotelpersonal wird ja so schlecht bezahlt!«

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